Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GHT | Musiktheater | Schauspiel | Tanz | Neue Lausitzer Philharmonie | Theaterpädagogik | Stadttheater | Somm - Musiktheater

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INFORMATIONEN

So

02.04.

  • 15:00
  • Großer Saal/Zittau

BESETZUNG

Musikalische Leitung: GMD Andrea Sanguineti
Regie: Dorotty Szalma
Ausstattung: ÄNN
Projektionen: Adam Synyszyn
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas | Francesco Fraboni

Herzogin: Patricia Bänsch
Hotelmanager: Tobias Pfülb
Elektriker: Thembi Nkosi
Zimmermädchen: Alison Scherzer

Regieassistenz: Beatrice Müller
Inspizienz: René Rosner
Soufflage: Dominika Richter

Neue Lausitzer Philharmonie

Fotos: Pawel Sosnowski
 

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Powder Her Face

Kammeroper in zwei Akten von Thomas Adès

 
Ethel Margaret Campbell, Fürstin von Argyll, geborene Whigman, geschiedene Sweeny (1912 – 1993) Als »Dirty Duchess« wurde sie durch ihr skandalöses, hedonistisches Leben zu einer der prominentesten und meistfotografierten Frauen des letzten Jahrhunderts. Bis heute ruft ihre Person extreme Reaktionen hervor. Auf der einen Seite ist sie die schöne, extrem versnobte, wegen ihres wilden Sexlebens Ausgestoßene. Auf der anderen Seite aber auch die bemitleidenswerte, weil mutige Frau, die für ihre Energie und ihre Liebe zum Leben bestraft wurde. Adès und Hensher lassen die Zuschauer an den Erinnerungen der tragisch endenden, hochverschuldeten Fürstin unglaublich nah teilhaben und ihre Zerrissenheit spüren.

Mit »Powder Her Face« feierte Adès 1995 seinen internationalen Durchbruch als Opernkomponist. Durch zeitgenössische Komponisten wie Ligeti und Kurtág, aber auch durch Strauss und Couperin inspiriert, begeistert er mit zugänglichem Neuem und Bekanntem aus Jazz und Tango.


Rezension zum Stück: Sächsische Zeitung

3 Bewertung(en) (5,00 Sterne)
 
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Kommentare
A. Hille
Großartige, schauspielerische Leistung in Thomas Adès Skandaloper, "Powder her Face". P. Bänsch, A.Scherzer, T.Nkosi und T. Pfülb bieten ein spannendes Opernerlebnis. GMD Andrea Sanguineti sorgt vom Pult aus für große, musikalische Spannungen trotz kleiner Orchesterbesetzung. Ein tolles, neues Erlebnis in der Görlitzer Kulturwelt.(05.02.2017 - 16:40 Uhr)
Andrea Gellert
Eine wirklich beeindruckende Leistung des gesamten Ensembles! Musikalisch im besten Sinne ungewöhnlich und spannend, und von den Sängern bravourös gemeistert! Gerade im zweiten Teil hat mich das Stück dann auch sehr bewegt! Für alle, die offen sind, im Musiktheater Neues zu entdecken definitiv eine Empfehlung! (29.01.2017 - 00:21 Uhr)
Sven Köhler
Grandiose Leistung von ausnahmslos allen Beteiligten! Adès' Partitur ist höchst originell. Ich empfehle einen Platz in den Rängen zu nehmen, weil auch im Orchestergraben Interessantes zu sehen ist, beispielsweise eine Kollektion von Saxophonen in wirklich allen, auch ungewöhnlichen Größen.(28.01.2017 - 23:19 Uhr)
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