Max Hilfenhaus studierte zunächst an der Hochschule seiner Heimatstadt Hannover bei Prof. Atila Aydintan, später bei Prof. Ulrike-Anima Mathé an der Hochschule für Musik Detmold, außerdem am Orchesterzentrum NRW in Dortmund. Er ergänzte seine Ausbildung auf Kursen u.a. bei Ulf Schneider, Daniel Gaede, Hansheinz Schneeberger, Roman Nodel sowie Simon Standage.
Ein besonderes Interesse verbindet ihn mit der Kammermusik. So konzertierte er als Mitglied des Ladoré-Quartetts von 1999-2002 u. a. beim Musiksommer Bardou (Südfrankreich), in Deutschland und Österreich und erhielt prägende Impulse von Hatto Beyerle und Mitgliedern des Auryn-Quartetts.
Nach Engagements beim Osnabrücker Symphonieorchester sowie beim Staatsorchester Kassel kam Max Hilfenhaus 2007 als Konzertmeister der 2. Violinen zur Neuen Lausitzer Philharmonie, mit der er auch als Solist auftrat.
Seit 2009 ist er außerdem Mitglied im Streichquartett des Ensemble Tedesco (Hannover). Konzertreisen mit diesem Ensemble führten ihn u. a. nach Seoul