Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GHT | Musiktheater | Schauspiel | Tanz | Neue Lausitzer Philharmonie - Spielplan

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INFORMATIONEN

Mo

28.03.

  • 15:00
  • Großer Saal/Görlitz
  • ab 14,00 EUR
Karten nicht verfügbar

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Ulrich Kern (27.02., 28.03.16)
Musikalische Leitung: Albert Seidl (17., 19., 25.06.16)
Regie: Steffen Piontek
Ausstattung: Mike Hahne
Choreografie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Dramaturgie: Sebastian Ritschel
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas, Francesco Fraboni
Choreinstudierung: Albert Seidl

Orpheus, Musiklehrer: Michael Berner
Eurydike, seine Frau: Cristina Piccardi
Die öffentliche Meinung: Yvonne Reich & Torsten Imber
Pluto/Äristäus, Herr der Unterwelt/Schäfer: Thembi Nkosi
Hans Styx, sein Diener: Carsten Arbel
Jupiter, oberster Gott, Herrscher des Olymps: Stefan Bley
Juno, seine Frau, oberste Göttin: Gabriele Schwabe
Venus, Göttin der Liebe: Patricia Bänsch
Diana, Göttin der Jagd: Liga Jankovska
Mars, Gott des Krieges: Hans-Peter Struppe
Merkur, Götterbote: Ji-Su Park
Cupido, Liebesgott: Mirjam Miesterfeldt

Neue Lausitzer Philharmonie
Tanzcompany
Opernchor des GHT Görlitz-Zittau

Fotos: Marlies Kross
 

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Orphée aux enfers - Orpheus in der Unterwelt

Operette in zwei Akten von Jacques Offenbach Libretto von Ludovic Halévy und Hector Crémieux

 
Im Jahr 1858 wurde im Theater Bouffes-Parisiens Offenbachs erstes abendfüllendes Werk gezeigt: »Orphée aux enfers« (»Orpheus in der Unterwelt«), das alsbald zum Urbild der satirischen Operette avancieren sollte. Er feierte damit einen gigantischen Erfolg, der sich bald nicht nur auf Frankreichs Bühnen oder das 19. Jahrhundert beschränken sollte. Allerdings geschah dies nur durch eine vernichtende Kritik des damals renommierten Kritikers Jules Janin, der das Stück als »Entweihung der heiligen und glorreichen Antike« bezeichnete. Daraufhin strömten die Massen.

Subtil verpackte Zeit- und Gesellschaftskritik machen dieses Werk zu einem seit über 150 Jahren zeitlosen Stück; Situationskomik und mitreißende Melodien begeistern seit Jahren tausende Theaterbesucher. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die personifizierte Figur der »Öffentlichen Meinung«, die immer wieder die Doppelmoral der Götterwelt und des Volks entlarvt und zeigt: Solange der Schein stimmt, ist alles in Ordnung...

Rezension zum Stück: Sächsische Zeitung

6 Bewertung(en) (5,00 Sterne)
 
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Kommentare
Adrian Hille
Das Gerhardt-Hauptmann-Theater zeigt sich mit dieser Inszenierung mal wieder von seiner besten Seite.
Sowohl musikalisch als auch schauspielerisch sehr zu empfehlen!!
(21.02.2016 - 12:59 Uhr)
Falko Schön
Ein wirklich schönes Erlebnis. Danke an das GHT(09.12.2015 - 16:19 Uhr)
Karin Bartsch
Ein tolles Theatererlebnis! Ich bin immer wieder begeistert, welch großartige Theateraufführungen unser Görlitzer Ensemble und alle Mitwirkenden auf die Bühne bringen. Musik, Spiel, Gesang, Tanz, Kostüme und Bühnenbild, alles passt. Die Rollenverteilung ist einfach absolut passend. Der Zuschauer spürt, dass es Allen auf der Bühne Spaß macht.
Vielen Dank für diesen schönen Abend. Ein Muss für alle Fans des Musiktheaters!
(08.12.2015 - 22:32 Uhr)
Görlitzer
Diese Inszenierung wird Vielen gefallen. Gerade in dieser bewegten Zeit, tut es gut mal abzuschalten und sich angenehm unterhalten zulassen. Die Premiere ist rundum gelungen. Danke.(22.11.2015 - 17:38 Uhr)
Heike
Was für ein Abend!!! Ein Stück, in dem alle über sich hinauswachsen und mit Gänsehautgarantie! Danke für diese gelungene Aufführung! Macht weiter so! (22.11.2015 - 09:00 Uhr)
Sven Köhler
Eine grandiose Inszenierung! Und auch musikalisch bleiben keine Wünsche offen. Unbedingt hingehen!(21.11.2015 - 22:58 Uhr)
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