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Lessing: Der Weiberfeind

Ein Lustspiel in drei Aufzügen, verfasst 1748
von Gotthold Ephraim Lessing
Sonntag16.10.
  • 19:30 Uhr
  • Dauer: 1 Stunde 30 Minuten mit Pause
  • Haus Zittau Großer Saal
  • Gastspiel
  • iCalendar
Karten an Theaterkasse
Der alte Wumshäter ist ein ausgemachter Frauenfeind und schikaniert seine Kinder mit abstrusen Allüren: dem Sohn will er das Heiraten ganz ausreden, die Tochter will er schnellstens aus dem Haus haben. Doch Sohn Valer und seine Geliebte haben sich klug gegen die Halsstarrigkeit des Vaters gewappnet: Sie wurde als Mann verkleidet ins Haus eingeführt und zum Glück hat der Alte einen Narren an ihr gefressen. Leider gerät die ganze Konstruktion ins Wanken, als sich die Valers Schwester in den vermeintlichen Jüngling an der Seite ihres Bruders verliebt und das Paar gezwungen wird, seine Pläne von der allmählichen Gewöhnung des Vaters an seine zukünftige Schwiegertochter aufzugeben, und rasch ein für alle Beteiligten gutes Ende zu improvisieren.

Lessings „Der Weiberfeind“ ist ein verblüffend moderner Text des jungen Dichters aus Ostsachsen. Wir suchen nach gewitzten künstlerischen Lösungen, damit Lessings Aussagen nicht als fader Schulstoff daher kommen, sondern das Publikum überraschen, ermuntern und in eine neue Begeisterung für aufklärerische Inhalte hineinreißen kann.
Aufführungen sind geplant: in Bautzen Mönchskirche, Zittau Klosterhof, Neugersdorf Lina-Koch-Fabrik, Ebersbach Kaffeemuseum, Bieleboh, Zschoner Mühle Dresden, Großschweidnitz Höllengrund, Göda Freilichtbühne, u.a.

Unser Verein "Kunstherz Theater e.V." hat sich 2020 gegründet, um freies Theater in der Oberlausitz zu unterstützen. Wir wollen die Kulturlandschaft in unserer Heimat künftig um einen innovativen Mitgestalter bereichern.

„Der Weiberfeind“ von Lessing soll unser zweites Sommertheater werden. Wir haben 2021 mit einem Stück von Moliere schon gute Erfahrungen gemacht und wollen dieses Jahr mehr Zuschauer an mehr Aufführungsorten erreichen.

Es spielen: Alexandra Ebert, Nicole Thuß, Daniel Böhm, Andreas Hüttner und Gerd Kempe

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