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Hänsel und Gretel

Märchenoper in drei Akten von Engelbert Humperdinck

 
Die Kritik ist beeindruckt von »Hänsel und Gretel«!

Seit der Uraufführung 1893 ist Humperdincks berühmteste Oper »Hänsel und Gretel« ungebrochen populär und über Generationen hinweg fast zu einem Synonym für den ersten familiären Opernbesuch geworden.

»Brüderchen, komm tanz mit mir!« – »Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?« – tanzende Geschwister, Tau- und Sandmännchen, Hexe und Eltern: ein Panoptikum aller Märchenvorstellung und dennoch eine Geschichte voll Entbehrung und Hunger.


Fotos: Theater/Marlies Kross
 
 
27 Bewertung(en) (3,81 Sterne)
 
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Kommentare
Lena
Ich fand Hänsel und Gretel sehr schön bei Hänsel und Gretel war ich selbst dabei und ich finde es nicht schön das sich Leute darüber aufgeregt haben. ich finde es schade das Hänsel und Gretel nicht mehr aufgeführt wird . also Sebastian und Ronny und Magarete macht euch keine sorgen .(08.01.2016 - 17:58 Uhr)
Görlitzer
Danke für diesen wundervollen Theaterabend! Wir sind begeistert nach Hause gegangen und freuen uns darauf, diese Oper im nächsten Jahr wieder zu sehen. Weiter so, Herr Ritschel!(29.12.2014 - 17:47 Uhr)
Josephin
Ich als 16 jährige Zuschauerin fand diese Oper sehr gut. Ich habe auch die Botschaft verstanden, die sie vermitteln wollte. Die Darstellung der Szenen fand ich nicht schlecht gemacht, mal etwas anderes. Trotzdem hätte ich mich mehr über ein richtiges Hexenhäuschen und über eine Hexe gefreut die auch aussieht wie eine Hexe (; Diese Art von Hexe hat mich ehern an eine Transvestieshow erinnert. Wie gesagt ich habe diese Oper sehr gut verstanden mit all ihren Metaphern (: Die Szenen mit dem Kinderchor haben mir am besten gefallen (: Der erste Teil vor der Pause war etwas langatmig, weil es auch immer die gleiche Kulisse war. Jetzt zu dem weniger positiven. Ich finde diese Oper ist weniger etwas für Kinder, ehern für Jugendliche. Ich hatte das Gefühl, dass mindestens die Hälfte der Kinder die mitschauten das ganze nicht ganz verstanden haben. Zwei Jungs denk mal 7-8 Jahre haben ständig ihre Mama gefragt was ist das denn und was soll das sein. So ging es sicher auch anderen Kindern. Meine Schwester ist 10 Jahre und ihr hat es sehr gut gefallen und sie meinte sie hat es auch alles verstanden. Was ich eigentlich bezweifle. Auch fand ich es ein wenig zu übertrieben die Hexe in einer Kinderoper so schrecklich darzustellen. Kinder haben nun mal eine komplett andere Vorstellung von einer Hexe und dann kommt sowas auf die Bühne (; Ihre genähten Arme und Beine und wo sonst noch überall Nähte waren, erinnerten mich ab einen Horrorfilm. Selbst Eltern haben sich gefragt ob diese Nähte echt sind und wenn nicht mal die Erwachsenen erkennen, dass das unecht ist, dann verstehen die Kinder es erst recht nicht. Das Sandmännchen hatte viel mehr Potential für die Hexe (; Naja so leid es mir tut aber bewerten kann ich es jetzt nur im Gesichtspunkt einer Kinderoper und dafür fand ich sie einfach schlecht. Als Oper für Jugendliche hätte ich volle Punktzahl gegeben. (26.12.2014 - 14:35 Uhr)
Annett K. Görlitz
Ich war enttäuscht.
Nicht über Gesang, schauspielerische Darstellung oder gar das Orchester. Schön wieder dieses wunderbare Stück von Engelbert Humperdinck zu hören. Schön auch dass ich den Text mitlesen konnte, so brauchte ich mir das Grauen auf der Bühne nicht anzuschauen.
Aber Schade um die Inszenierung. Hatte mich so kurz vor Weihnacht auf ein schönes "Weihnachtsmärchen" gefreut und wurde mal wieder enttäuscht, da ich nicht wie andere vorbildliche Theatergänger mich im voraus über die Inszenierung informiert habe. Schade. Dann hätte ich das Geld sicher für etwas anderes ausgegeben. Warum muss immer alles ach so modern ausgelegt werden. Ich wollte auch meinen kleinen Sohn die Oper ein wenig näher bringen ... das war ja dann auch ein Schuss der voll nach hinten losging. Da ich und er schon so einige Bilder, die wir so mit dem Märchen "Hänsel und Gretel" verbinden, im Kopf hatten, wie die Hexe auf dem Hexenbesen, Backofen, Knusperhäuschen und und und. Nun ich denke, sollte ich mal wieder die edlen Hallen betreten, werde ich mich im Vorfeld gut einlesen und informieren und mich nicht nur auf den Programmtitel verlassen. Auf das mir so etwas nicht noch einmal passiert.
(22.12.2014 - 14:00 Uhr)
Frank Müller
Leider mal wieder eine Pseudo- Inszenierung. ( Will mein Geld wieder) Konsequenz: Wir kommen nicht mehr. Schade.(21.12.2014 - 21:45 Uhr)
Thyra P.
Ich bin das Kind was in den Hexenkessel kommt. Manche Leute denken: Das arme Kind. aber ganz im Gegenteil ich habe Spaß daran, jedes mal meine Grimasse zu schneiden. Ihr braucht euch also keine Sorgen machen, mir geht es gut!(21.12.2014 - 15:23 Uhr)
Robert T. Görlitz
Wir waren mit der gesamten Familie da. Ein sehr gelungenes Theaterstück was absolut zu empfehlen ist. Unser persönlicher Höhepunkt war der Auftritt der Knusperhexe. Einfach genial. 5 Sterne zu vergeben ist da eine Pflicht.(21.12.2014 - 13:44 Uhr)
J. N.
Wir haben das Stück am Freitag, 19.12.2014 ganz in Familie gesehen und vergeben gemeinschaftlich 5 Punkte. Wir fanden die Umsetzung der Thematik Hunger und Not, die heute wie damals ganz aktuell ist kreativ und zeitgemäß. Für uns war die Oper sehr eindrucksvoll, spannend und auch emotional inszeniert. Alle Darsteller gefielen uns ausgezeichnet und die Hexe war sicher nicht eine Hexe wie aus dem Märchenbuch, aber das störte uns nicht - ganz im Gegenteil. Ganz besonders beeindruckt waren wir von dem Kinderchor - ich sage nur Gänsehaut pur! Danke für dieses tolle Familienerlebnis.(21.12.2014 - 07:54 Uhr)
anonym
Alle geben sich viel mühe. Besonders die Hauptdarsteller wie Hänsel und Gretel oder die Hexe oder wir die Chor Kinder aus der Grundschule . Wir Kinder haben schon vorher viel auf der Theaterbühne viel gespielt deshalb haben wir viel Erfahrung.(20.12.2014 - 09:48 Uhr)
Mandy R. Schöpstal
Meine Tochter ist Teil des fantastischen Kinderchors in dieser Märchenoper. Sie singt und spielt mit einer Begeisterung mit und ich finde die Umsetzung der Oper gelungen...wer den Sinn der Inszenierung verstanden hat, dem müßte Gänsehaut über den ganzen Körper laufen. Und das Märchen wird als Oper dargestellt und nicht zu vergleichen mit einem Musical...Opern sind auch ohne Hexe nichts für Kinder. Ich wünsche dem Theater weiterhin noch viele Jahre Erfolg mit dem Stück und den Kindern viel Spaß und viel Glück weiterhin...(19.12.2014 - 17:32 Uhr)
Dirk
Modern und zeitgemäß. Tolle Leistung aller Darsteller. Hochachtung vor dem Kinderchor. Wieviel von ihrer Freizeit mögen die kleinen Künstler investiert haben?!Weiter so, sie werden es sein, die uns in einigen Jahren mit ihren eigenen Inszenierungen im Theater erfreuen.(19.12.2014 - 16:54 Uhr)
Gitta und Max L.
Ich bin als Kind selbst jedes Jahr mit einer Eintrittskarte ins Leipziger Opernhaus beschenkt wurden und hatte alle Jahre wieder viel Freude daran, wie die Hexe über die Bühne auf ihrem Besen schwebte. Diese Tradition setzte ich mit meinen Kindern in Görlitz fort und es war immer ein Genuß bis es leider lange vom Spielplan verschwand. Um so mehr bin ich und meine Familie begeistert, das in Görlitz diese Oper wieder gespielt wird und es kommt noch besser. Mein jüngstes Kind darf im Kinderchor sogar mitspielen und er macht es voller Begeisterung ! Die Inszenierung ist für mich der absolute Erfolg. Ich war so gespannt darauf , dass ich schon mehr Lampenfieber hatte als mein Kind. Diese moderne Aufführung ist unserer Zeit angepasst und die Musik ist durch das Orchester super gespielt wurden. Dies zeigte auch der lange Beifall des Publikums.
Wir werden das Stück am 1. Weihnachtsfeiertag traditionell mit der ganzen Familie nochmals besuchen und hoffen auch nächstes Jahr Hänsel und Gretel wieder zusehen.
Übrigens gibt es die klassischen Inszenierungen als Bilderbuch mit innenliegender CD zum Anhören für die kleineren Kinder, die es noch etwas märchenhaft mögen.
(19.12.2014 - 16:22 Uhr)
Matthias Beier
Eine grandiose Inszenierung, die ich zweimal erleben durfte. Ich bin stark beeindruckt von der Art und Weise, wie Herr Ritschel und sein gesamtes Team die so alten doch immer noch aktuellen Themen der Stückes, ohne Wenn und Aber umsetzen kann. Ich bin fasziniert, mit welch leuchtenden Augen, mit welchem Enthusiasmus die kleinsten Darsteller bei der Sache waren. Diese Zeit im Theater wird für sie ein bleibender Teil ihres Lebens sein. Eine Schule des Selbstvertrauens, der Persönlichkeit, die 12 Jahre Schulunterricht nicht vollbringen kann. Für mich war es ein Rundum- Erlebnis, bei dem es nichts gab, was ich besonders hervorheben möchte. Wenn man es schafft, mit Musik und der passenden Regieführung einem die Gänsehaut über den Rücken laufen zu lassen und man nah an den Tränen ist, so hat diese Inszenierung bei mir alles geschafft, was so ein Bühnenwerk schaffen sollte: Den Augenblick des Innehaltens, des Nachdenkens und gleichzeitig die Basis für anschließende Gespräche über das Werk und über die Zeit, in der wir leben. So stelle ich mir modernes, der Zeit angepasstes Theater vor. Es ist ein Genuss für Geist und Seele gewesen, ein Augenblick, den ich nicht so leicht vergessen kann und werde. Ich habe schon einige Opern gesehen und bin mir deshalb sicher, dass die Inszenierungen von Herrn Ritschel eigentlich an die Häuser von Berlin, Hamburg,… und auch an die von Übersee gehören. Görlitz sollte stolz sein, so ein Theater mit solch hervorragenden „Machern“ zu haben. Ich freue mich schon auf die nächste Aufführung von ihm und werde diese, egal wo in Deutschland, mit Sicherheit besuchen.(19.12.2014 - 14:21 Uhr)
Antje M.-K. Schöpstal
Meine Tochter ist eine von vielen glücklichen Kinder, die es erleben dürfen mit richtigen Darstellern auf der Bühne zu stehen. Und ein so uraltes Märchen so zu präsentieren, wie es zeitgemäß in unseren Alltag passt.Not und Überfluss ein Problem unserer Gesellschaft. Über das man sich ja auch allzu oft Gedanken macht aber es doch auch recht schnell wieder vorwirft, denn es geht uns ja gut! Wie könnte man es besser auf den Punkt bringen, als mit einer Prise Humor bzgl.des Kostümes der bösen Hexe und einer immer hungrigen Horde Kinder.Und abschließend noch eine kurze Bemerkung-über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber in diesem Fall wäre das Holz in den Busch getragen.In diesem Sinne wünsche ich mir noch viele weitere schöne Theaterstücke vonRonny Scholz und Sebastian Ritschel. (19.12.2014 - 13:52 Uhr)
Hanna K.
Wir Kinder, die in der Oper mitspielen, lieben "unsere Hexe"! Das mitspielen , singen und tanzen gefällt uns sehr es könnte nicht besser laufen .Das Theater ist so zusagen schon mein 2. zu Hause geworden.(19.12.2014 - 13:14 Uhr)
Ivonne
Über Kunst lässt sich ja wahrlich streiten, über Meinungen auch. Ich finde es gut auch mal Grenzen zu überschreiten und zu provozieren. Das deutsche Märchen gruselig sind weiß man ja nicht erst seit Hänsel und Gretel. Mit einer etwas kanibalistisch veranlagten Knusperhexe, mit einem Wolf der eine große Vorliebe für Menschenfleich hat oder einer bösen Schwiegermutter welche mehrfach vorsätzlich versucht, ihre Konkurrentin zu ermorden. Also bitte nicht so kleinlich sein! Eine moderne Inszenierung eines alten Märchens. Für uns war es ein schöner, unterhaltsamer Abend welcher zum nachdenken anregte und viel Diskussionsstoff bereit hielt. Ein großes Lob an Herrn Ritschel, den vielen motivierten Kindern der Grundschule Schöpstal (welche in den letzten Monaten sehr viel Freizeit geopfert haben) und an alle Mitwirkenden welche ein solches Projekt überhaupt ermöglicht haben. Danke...(19.12.2014 - 09:57 Uhr)
Stephan R. Königshain
Ohne jede Frage ist diese Inszenierung etwas anders als es landläufig von „Hänsel und Gretel“ erwartet wird. Ich als nicht vorbelasteter „Neu-Konsument“ von Opern, mit entsprechenden Vorurteilen belastet, war dann aber von der wirklich schönen Musik, den tollen (kreativen) Bühnenbildern, den engagierten Darstellern und dem sehr enthusiastisch arbeitenden Kinderensemble überzeugt. Selbst die Hexe, von der auch ich anfangs überrascht war,….bis ich das Kostüm erkannte…, fügt sich perfekt/nahtlos in diese moderne „Hänsel und Gretel“ Inszenierung ein.
Von mir 5 Sterne…..!

Wenn 8-10 jährige Kinder bei dieser Oper wegen der Darstellung und dem Kostüm der Hexe weinen und Angst haben, möchte ich nicht erleben was los ist wenn auf RTL2 „Frauentausch“ konsumiert wird.

Ja und das Bedauern über die Kinder die, ach so schrecklich da mitwirken müssen……… ,
Wenn man sieht mit was für einer Begeisterung die Kinder agieren und trotz des harten Probenpensums immer bei der Sache sind, dem nächsten Auftritt entgegenfiebern, sowie ein richtig gutes Team geworden sind liegt das Bedauern der „weinenden Kinder“ von Corinna wohl eher darin nicht mitwirken zu können.
P.S. dem Mädchen aus dem Ofen geht es gut, kein Grund mehr zum flennen…
Schöne Weihnachten!!
(19.12.2014 - 08:44 Uhr)
Torsten R. Schöpstal
Meine Tochter ist Mitwirkende in dieser Oper und fiebert jedem Auftritt entgegen. Ihr schönstes Erlebnis war, als Sie eine Mitschülerin vertreten durfte und in den Ofen geschoben wurde. Täglich sieht sie sich 3 mal den Trailer an und findet die Hexe sooo.. cool. Vielen Dank für diese Inszenierung(19.12.2014 - 08:00 Uhr)
Corinna
5 Sterne für Komposition und Orchester
0 Sterne für die Inszenierung
Kinderoper???
Meine Kinder (6 und 8 Jahre) hatten Angst während der Vorstellung und auch noch danach.
Ein Kindermärchen so zu verunstalten ist eine Frechheit.
Nichts gegen moderne Interpretationen, aber das ging hier, aus dem Blickwinkel von Kindern, deutlich daneben.
Meine Kinder bedaurn die Kinder, die auf der Bühne agieren mussten. Besonders das Mädchen welches im "Ofen" verschwand.
Das Kostüm der Hexe ist eine Zumutung und absolut unakzeptabel in einem Stück für Kinder.
Das ist Kindertheater zum davonlaufen!!!
(18.12.2014 - 12:12 Uhr)
anonym
Eine großartige Inszenierung! „Hänsel und Gretel“ in Görlitz zu erleben war für mich ein Kunstgenuss! Ich sah vor kurzem einen Ausschnitt einer Inszenierung an der MET und fand, dass die des Gerhard Hauptmann- Theaters dieser weder emotional noch ästhetisch nachsteht. Wenn man nur bedenkt, dass beiden Häusern unterschiedliche Mittel zur Verfügung stehen. Herzlichen Dank Herrn Ritschel und allen Mitwirkenden für einen unvergesslichen Theaterbesuch sowie auch weiterhin derart großartige Umsetzungsideen!
In der kommenden Woche schaue ich mir diese Oper ein weiteres Mal an und freue mich schon jetzt sehr auf die Vorstellung. Die Grundaussage der Oper, Hunger, Armut sowie elterliche Gefühlskälte: hoch aktuell. Logisch, dass solch ein Thema nicht „verstaubt“ sondern zeitgemäß auf die Bühne gebracht werden muss, damit die Aussage für den Zuschauer Bedeutung hat, man sich nach dem Theaterbesuch austauscht und nachdenkt über das, was man gesehen hat. Schade wäre, Theater nur zur Unterhaltung zu besuchen.
(13.12.2014 - 13:16 Uhr)
Adrian
ich weiß gar nicht warum viele das Stück so schlimm finden ... das ist eine Oper und kein Schauspiel .... ich denke mir bald jeder der das Stück Hänsel und Gretel hier auf der Theaterseite oder in der Zeitung sieht .... denkt es ist ein richtiges Märchen mit Wald , Hexenhaus und Backofen ... man sollte vielleicht mal den ganzen Text anschauen .. und dann wüste man ob es mir mein Kind was ist oder nicht .... ist ist nun eine Oper , aber wie es Umgesetzt wurde hat mir sehr gut gefallen .. es muss ja nicht immer ein Hexenhaus und ein richtiger Wald da sein .... wie man es sieht geht es anders auch ..... verstehe auch leider auch ne warum Eltern ihr kinder die unter vielleicht unter zehn sind mitkommen ... da es eine Oper ist muss man zum Teil mitlesen und was die Kinder auch kaum machen werden .... egal was andere sagen , für mich war es Prima .... die Sängerinnen und Sänger haben es super Umgesetzt ... auch die Lieder Wahl war wunderbar ..... für mich war es eine schöner Oper .. die ich 2 mal erleben dürfte ... ich werde bestimmt am 26.12 nochmal gehen .... Vielen Dank dafür ... (08.12.2014 - 15:34 Uhr)
Anni
Es war so schlecht, das es schon lustig war. Mein Kind ( 10 ) hat geweint vor Angst. Absolut nichts für Kinder !!! Schade um das schöne Märchen, macht einen echt traurig. (06.12.2014 - 21:07 Uhr)
GuSte ¦ Görlitz
Die Vorfreude war sehr groß, die Freude beim Erleben von "Hänsel und Gretel" noch größer. Sicher eine Frage der Erwartungen... Wir wären enttäuscht gewesen, wenn uns die typischen Hänsel-und-Gretel-Bilder auf der Bühne erwartet hätten, bietet doch diese Märchenoper viele Parallelen zu unserem Heute. Wunderbar und überaus emotional empfanden wir das gegensätzliche Bild der vielen kleinen, aber eben leeren Teller und dem übergroßen, randvollen Teller, der selbst dann noch voll zu sein scheint, nachdem sich schon viele daran vergriffen haben. Da will ich als Theaterbesucher meine eigenen Bilder im Kopf entwickeln und nicht durch ein klischeehaftes Hexenhaus und knorrige Märchenwaldbäume davon abgehalten werden. Natürlich ist die Musik selbst ein Erlebnis, ebenso die toll singenden und überzeugend agierenden Darsteller. Wie kann denn aber ein Text, der vor mehr als 100 Jahren entstand, heute noch adäquat dargeboten werden? Da ist es doch wünschenswert, dass die Inszenierung anregt, die Grundaussage dieser beliebten Märchenoper besonders zu betonen: Hunger und Überfluss! Das ist für uns in künstlerisch anspruchsvoller Weise geschehen. Nach dem Premierenbesuch sahen wir uns "Hänsel und Gretel" noch ein weiteres Mal an. Wieder waren wir emotional so gerührt von der Traumpantomime. Und es ist für uns sehr bemerkenswert bei dieser Inszenierung: Das große Kinderensemble, das diese Interpretation der Oper sehr bereichert. Wir waren auch nach dem zweiten Mal voller Freude, vielleicht lag es mit daran, dass wir kein Hexenhaus und auch keine Lebkuchen sehen wollten. Dafür können wir zum Märchenbuch greifen.
Anerkennung, Dank und >5 Sterne plus< für diese besondere Inszenierung und die Leistung aller Mitwirkenden.
(29.11.2014 - 15:08 Uhr)
Barbara z Goerlitz
Duży wysiłek włożyli artyści w interpretacje i pokazali swój kunszt wokalny. Z przykrością muszę stwierdzić jednak, że widzowie mogą wyjść ze spektaklu zniesmaczeni, a wystrój sceny w żadnym albo niewielkim stopniu jest odpowiednikiem przekazu bajkowego, jaki znamy. Można to odebrać jako wołanie głodnych dzieci trzeciego świata. Akceptuje nowoczesne, z wieloma współczesnymi odnośnikami klasyczne sztuki, niestety ta, jako stałemu widzowi nie sprawiła przyjemności.(29.11.2014 - 07:15 Uhr)
Christa H., Görlitz
„Hänsel und Gretel“ – Es war einmal!?
Endlich wieder diese schöne, beliebte Märchenoper auf dem Görlitzer Spielplan, doch leider war die Vorfreude die einzige Freude während meines Premierenbesuches. Orchester und Solisten gaben sich alle Mühe für eine gute musikalische Interpretation, doch leider ließen Regie und Ausstattung die Darsteller gnadenlos im Stich. Zwischen gesungenem und altbekanntem Text, den musikalischen Höhepunkten dieser Oper und der szenischen Umsetzung gab es viel zu viele Unstimmigkeiten. Der Besenbinder ein Schaumschlägerverkäufer, der Wald scheint den Umwelteinflüssen erlegen zu sein und wird durch sich auf und ab bewegende Plastetüten ersetzt, es gibt keine Engel, kein Knusperhaus, keinen Backofen, keine Lebkuchen, keinen Hexenritt. Die Hexe wird zu einer albernen Comicfigur und besonders das zweite Outfit ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit – kein Kind wird sich eine Hexe so vorstellen! Das Taumännchen sieht dagegen zum Fürchten aus. Als langjährige Theaterbesucherin drängt sich einem unwillkürlich der Vergleich mit früheren Inszenierungen auf. Ich habe durchaus nichts gegen moderne Interpretationen, wenn sie adäquat dem Text und der Musik entsprechen. Hier ist dies für meine Begriffe leider nicht der Fall – sehr schade.
(27.11.2014 - 16:52 Uhr)
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MODIMIDOFRSASO
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BESETZUNG

Musikalische Leitung: Ulrich Kern , Albert Seidl (11.12.2015)
Inszenierung, Licht: Sebastian Ritschel
Ausstattung: Barbara Blaschke
Video: Steffen Cieplik
Dramaturgie: Ronny Scholz
Musikalische Kinderchoreinstudierung: Albert Seidl, Katrin Schellenberg
Szenische Kinderchoreinstudierung: Ronny Scholz

Musikalische Einstudierung: Olga Dribas , Francesco Fraboni
Regieassistenz | Abendspielleitung: Margarete Sabine Bönisch
Inspizienz: Piotr Ozimkowski
Soufflage: Dominika Richter

Hänsel: Regina Pätzer
Gretel: Cristina Piccardi
Die Knusperhexe: Bernd Könnes | Stephan Boving (11., 18.12.2015)
Peter, Besenbinder: Ji-Su Park
Gertrud, sein Weib: Patricia Bänsch
Sandmännchen/Taumännchen: Mirjam Miesterfeld

Neue Lausitzer Philharmonie
Kinderchor der Grundschule Schöpstal
Lili Eckert | Lena Förster | Benito Gomolla | Merlin Gomolla | Alexander Gottfried | Anna Gottfried | Anna-Lena Hartmann | Klara Kerner | Elias Kliemt | Annika Kuban | Marie-Louise Kula | Nils Lange | Elise Leder | Max Leuschner | Collin Michaelis | Loris Michallek | Alexander Mühle | Carolina Müller | Raphael Müller | Lukas Nickolmann | Jessica Pätzold | Alexa Rahn | Johan Rein | Rudolph Robert | Klara Robitsch | Anouk Rochner | Fabrizia Seibt | Anna Schmid
 

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