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Manon Lescaut

Dramma lirico in vier Akten von Giacomo Puccini

 
»Manon Lescaut« (1893) gilt als der Durchbruch Puccinis und enthält all das, was ihn bis heute zu einem der wichtigsten Komponisten der italienischen Oper macht. Eindrücklich wird die Zerrissenheit der den Moment liebenden Manon dargestellt, die sich deutlich zwischen der Liebe zum mittellosen Studenten Des Grieux und der Liebe zum Luxus, den ihr der Pachteintreiber Geronte de Ravoir bietet, ausdrückt. Sie steht innerlich verzweifelt zwischen Galanterie und Wohlstand, zwischen ehrlicher Liebe bis zum Exzess und einem Leben im Luxus, von dem sie sich nicht trennen kann. Beides zu haben ist unmöglich.
Der Versuch mit Juwelen des Geronte in ein Leben mit Des Grieux aufzubrechen, endet in der Verhaftung Manons und letztlich ihrem Wüstentod.

Rezension zum Stück: Sächsische Zeitung
 
 
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BESETZUNG

Musikalische Leitung: GMD Andrea Sanguineti
Dirigent am 06. Mai: Ulrich Kern
Dirigent am 30. April: Jan-Michael Horstmann
Dirigentin am 19. Mai: Ewa Strusinska
Regie: François de Carpentries
Regieassistenz: Beatrice Müller
Ausstattung: Karine van Hercke
Choreografie: Dan Pelleg , Marko E. Weigert
Dramaturgie: Ivo Zöllner
Choreinstudierung: Albert Seidl
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas | Francesco Fraboni
Inspizient: Renè Rosner
Soufflage: Dominika Richter

Renato Des Grieux: Paolo Lardizzone
Manon Lescaut: Patricia Bänsch
Edmondo/Lampenanzünder: Thembi Nkosi
Lescaut: Ji-Su Park
Der Meister: Michael Berner
Geronte de Ravoir/Sergeant in Le Havre: Federico Sacchi
Wirt/Seekapitän: Stefan Bley
Solo-Stimme: Pauline Weiche

Neue Lausitzer Philharmonie
Opernchor des GHT Görlitz-Zittau
 

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