0
MENÜ SCHLIESSEN

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Eine Zauberposse mit Musik in drei Akten von Michael Ende

 
Das Soll an bösen Taten nicht erfüllt, der höllischeGesandte vor der Tür – das Jahr läuft gar nicht gut für den Zauberer Beelzebub Irrwitzer. Auch seiner Tante, der Geldhexe Tyrannja Vamperl, ergeht es nicht besser. Also raufen sich die beiden Streithähne am letzten Tag des Jahres zusammen, um den sagenhaften satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch zu brauen, der ihnen auf einen Schlag alle bösen Wünsche erfüllen kann. nur der Kater Maurizio di Mauro und der Rabe Jakob Krakel, beide Spione vom Hohen Rat der Tiere, stellen sich den finsteren Machenschaften ihrer Besitzer entgegen – und erhalten dabei sogar Schützenhilfe von einem waschechten Heiligen! Werden sie das Treiben der Magier aufhalten können?

Seit 1989 erfreut Michael Endes »Wunschpunsch« große und kleine Leser in aller Welt, denn das Buch wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Die spannende Geschichte über zwei Tiere, die die Welt mutig vor den Machenschaften der Menschen beschützen, unterhält und fasziniert seit Jahren Zuschauer jeden Alters auf den Theaterbühnen. In dieser Spielzeit ist die Zauberposse mit der mitreißenden Musik von Levente Gulyás zum ersten Mal in Zittau zu erleben.
 
 
4 Bewertung(en) (2,75 Sterne)
 
4
Kommentare
Hort ÜPfiffikus
Unser (Weinaugrundschule und Hort) Theaterbesuch des diesjährigen Weihnachtsmärchen am 20.12.17 war ernüchternd und enttäuschend. Der erste Teil war sehr langatmig, stellenweise langweilig. Die vielen, sehr schnell gesprochenen Dialoge sowie auch Gesangseinlagen waren schwer zu verstehen. Zitat eines Schülers: "Es wurde zu viel gequatscht." Dankenswerter Weise gab es verschiedene Knalleffekte sowie kleine Raffinessen in der Ausstattung, welche die Aufmerksamkeit der Kinder zurückholten. Dann im zweiten Teil kam endlich ein Hauch von Märchenzauber auf und drei wirklich berührende szenische Momente (Auf der Straße, in der Uhr und Begegnung mit Hl. Silvester) waren zu sehen. Leider gingen die Wünsche, welche am Ende ausgesprochen wurden unter sowie das Versenken der Note im Punsch. Die Tiere wurden sehr einfühlsam und amüsant gespielt. Insgesamt war das Stück sehr duster, der Inhalt wurde von den Kindern nicht bzw. nur schwer erfasst und ging an deren Interessen vorbei. Vielleicht erfüllt die Theaterleitung doch einmal den sehnlichen Wunsch vieler Theaterbesucher und zeigt mal wieder ein klassisches Märchen.(04.01.2018 - 10:01 Uhr)
Alex
Tolles Theaterstück mit einem super Bühnenbild und einer kurzweiligen, wie interessanten Story. Die Geschichte selbst wurde dem Publikum kreativ und witzig von den Darstellern rüber gebracht. Sehr Empfehlenswert ! (14.12.2017 - 11:13 Uhr)
Thomas Schwitzky
Wir erlebten eine ausverkaufte Vorstellung mit langen Applaus am Ende. Mit einem sehr schönen Bühnenbild und die handelnden Figuren sehr gut in Szene setzende Kostüme wurde die weltweit erfolgreiche Geschichte von Michael Ende auf der Bühne unterhaltsam umgesetzt. Es muss nicht immer "Drei Haselnüsse für Aschenputtel"sein.... (13.12.2017 - 22:25 Uhr)
Sywe
Das Stück ist nichts zur Einstimmung in die Weihnachtszeit. Nach 5 Minuten sind die ersten Kinder weinend aus dem Theaterrang gebracht worden, wollten auch nicht mehr zurück. Nach der ersten Pause war der Saal noch leerer. Krepieren und Umweltzerstören, Menschheit vernichten, ich glaube nicht, dass so etwas in ein Kinderstück gehört. Vielleicht sollte man wieder alte Werte herausholen und ein ganz normales Märchen aufführen, worüber sich selbst die größeren Kinder mehr freuen würden, als über so eine furchtbare Geschichte!!!(11.12.2017 - 07:26 Uhr)
  • Bewertung
Regeln für Kommentare auf der Homepage
Wir behalten uns vor, Beiträge (Links eingeschlossen) ohne vorherige Information des Verfassers zu löschen, deren Inhalt ehrverletzend, jugendgefährdend, pornographisch, strafbar, oder anderweitig inakzeptabel ist.
Ein sinnvoller und vollständiger Eintrag im Eingabefeld »Name« (Vor- und Zuname) ist erforderlich. Anonyme oder mit einem Fantasie-Pseudonym abgegebene Kommentare werden ebenfalls gelöscht.
MODIMIDOFRSASO
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

INFORMATIONEN

So

01.04.

  • 15:00
  • Großer Saal/Zittau

BESETZUNG

Regie: Leila Müller
Ausstattung: Gretl Kautzsch
Musik:Levente Gulyás
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt

Beelzebub Irrwitzer: Tilo Werner
Tyrannja Vamperl: Sabine Krug
Jakob Krakel: Stephan Bestier
Maurizio di Mauro: Kerstin Slawek
Maledictus Made/Hl. Sylvester: Florian Graf
 

Downloads

Das neue Spielzeitheft, unsere aktuellen Spielpläne und die Theaterzeitung GerHarT finden Sie hier
Downloads

Kartenkauf auf Rechnung

Für den Kartenkauf auf Rechnung nutzen Sie bitte im Spielplan den Button »RESERVIERUNG«.

Neue Kassenöffnungszeiten in Görlitz & Zittau

Dienstag bis Freitag 10:00-18:00 Uhr
Samstag 10:00-12:30 Uhr