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Eine Nacht in Venedig

Operette von Johann Strauß

 
»Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, wo Tollheit und Lust regiert.« Einmal im Jahr feiern die Venezianer ausgelassen den Karneval – und einmal im Jahr besucht der Herzog von Urbino die Lagunenstadt, um das heitere Treiben zu genießen und auch manche zarte Bande zu knüpfen. Sein Leibbarbier entführt in seinem Auftrag die Gondel der jungen Gattin eines alten Senators. Die hatte jedoch zuvor mit einem Fischermädchen Platz und Kleider getauscht, um sich selbst in den Karneval zu stürzen. Nichtsahnend liefert der falsche Gondoliere seinem Herrn also die eigene Freundin aus.

Im Karneval scheinen alle gesellschaftlichen Konventionen außer Kraft gesetzt. Am Ende einer turbulenten Handlung mit vielen Verwechslungen finden zwei junge liebende Paare wieder glücklich zueinander. »Eine Nacht in Venedig«, eine der drei erfolgreichsten Operetten des Walzerkönigs Johann Strauß, ist mit ihrer heiteren wie ­romantischen, von venezianischem Lokalkolorit geprägten Geschichte und ihrer bezaubernden Musik mit Schlagern wie dem Gondellied und dem Lagunenwalzer eines der schönsten und stimmungsvollsten Werke der »Goldenen Wiener Operette«.

Rezension zum Stück: OPERAPOINT
Rezension zum Stück: Sächsische Zeitung
 
 
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INFORMATIONEN

Sa

29.09.

  • 19:30
  • Großer Saal/Görlitz

BESETZUNG

Musikalische Leitung: Ulrich Kern
Inszenierung: Steffen Piontek
Ausstattung: Mike Hahne
Choreographie: Winfried Schneider
Dramaturgie: Ivo Zöllner
Choreinstudierung: Albert Seidl
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas /Francesco Fraboni

Herzog von Urbino: Thembi Nkosi
Caramello: Dirk Konnerth
Annina: Jenifer Lary
Pappacoda: Marc-Eric Schmidt
Ciboletta: Anna Gössi
Senator Bartolomeo Delaqua: Stefan Bley
Barbara, seine Frau: Emma Rothmann
Senator Barbaruccio: Hans-Peter Struppe
Agricola: Barbara Siegel
Senator Testaccio: Carsten Arbel
Enrico: Robert Rosenkranz
Centurio (Page): Holden Madagame

Neue Lausitzer Philharmonie
Opernchor
Choraushilfen

Regieassistentin: Beatrice Müller
Inspizient: René Rosner
Soufflage: Dominika Richter
 

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