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Der Neurosen-Kavalier

Eine »Psycho-Komödie« in vier Sitzungen

 
Es ist Vorweihnachtszeit und Warenhausdieb Felix Bollmann flüchtet sich nach seinem erfolgreichen Überfall auf ein bekanntes Kaufhaus ausgerechnet in die Psychotherapie-Praxis von Dr. Otto. Wie der Zufall es will, hat Dr. Otto gerade seinen Urlaub angetreten und seine sehr blonde Sprechstundenhilfe Fräulein Engel wartet bereits ungeduldig auf dessen Vertretung Dr. de Witt. Um der ­Polizei längerfristig zu entkommen, lässt Bollmann Fräulein ­Engel gerne in dem Glauben, er sei der Vertretungsarzt und schon hat er seine erste Patientin auf der Couch ­liegen. Mit gesundem Menschenverstand, Einfühlungsvermögen und ungewöhnlichen Methoden feiert er bei seinen ­Patienten bald triumphale Erfolge.

»Der Neurosen-Kavalier« wurde 1986 in der Komödie im Marquardt in Stuttgart uraufgeführt und zählt zu den ­erfolgreichsten deutschen Boulevardstücken. Inzwischen erlebte es über 6.600 Aufführungen in 89 Produktionen in 7 Ländern. Es war die erste »westdeutsche« Komödie, die in der damaligen DDR aufgeführt wurde. 1995 verfilmte die ARD das Stück unter dem Titel »Ach du Fröhliche« mit Harald Juhnke als Felix Bollmann.


Rezension zum Stück: Sächsische Zeitung
 
 
2 Bewertung(en) (5,00 Sterne)
 
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Kommentare
Annabelle
Wir haben das Stück am 09.11. gesehen und waren begeistert. Lange haben wir nicht mehr so viel gelacht. Es war total amüsant und alle Akteure in bester Spiellaune. Ab der "2. Sitzung" gab es mehrmals Szenenapplaus. Weiter so!
Als nächstes sind wir auf die "Schneekönigin" gespannt, die wir Dezember sehen werden.
(10.11.2018 - 16:32 Uhr)
Susanne
Ein wundervolles, in jeder Minute fesselndes, unterhaltsames Schauspiel, das dazu auch noch ganz beiläufig viele kluge Gedanken auf eine leichtfüßige Art mit nach Hause gibt. Nach diesem Theaterstück ist das Leben ein noch bisschen schöner... Danke!(28.10.2018 - 19:56 Uhr)
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INFORMATIONEN

Fr

08.03.

  • 19:30
  • Großer Saal/Görlitz

BESETZUNG

Regie & Ausstattung: Dorotty Szalma
Dramaturgie: Kerstin Slawek ,
Gerhard Herfeldt
Regieassistenz: Marie Kühne
Inspizienz: Uwe Körner
Soufflage/Hospitanz: Sarah Wenzel, N.N.

Felix Bollmann: Florian Graf
Frl. Engel: Renate Schneider
Dr. de Witt: Markus Weickert /
Marc Schützenhofer
Claudia Carrera: Patricia Hachtel
Jürgen Appelhans: David Thomas Pawlak
Sibylle Bast: Martha Pohla
Herr Maiwald: Tilo Werner


Fotos: Artjom Belan
 

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