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Orpheus und Eurydike

Opern-Spektakel nach Christoph Willibald Gluck

 
Der Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Frau Eurydike. Doch der Liebesgott Amor erscheint und entreißt Orpheus aus seiner Lethargie. Mit Amor steigt Orpheus in die Unterwelt und besänftigt mit seinem Gesang die Furien. Im Elysium trifft Orpheus auf Eurydike. Doch sie versteht nicht, warum Orpheus sie nicht ansehen darf. Eurydike zweifelt an seiner Liebe und will erneut sterben. In höchster Verzweiflung bricht Orpheus das Gebot und wendet sich ihr zu: Sie stirbt. Doch Amor erweckt Eurydike erneut zum Leben. Happy End!

Die Zuschauer dürfen sich auf eine unterhaltsame Adaption des Orpheus-Mythos freuen. Erklingen wird selbstverständlich die Musik Glucks! Aber sie erscheint in neuem Gewand, denn Steffan Claußner, der Arrangeur des Kassenschlagers »Romeo und Julia auf der Abbey Road«, hat sich der Musik angenommen und verwandelt sie mit seiner 5-köpfigen Band in eine Mischung aus Mittelalter, Wave Gothic und Rock!


Trailer: Steffen Cieplik, www.creoflux.de


Die Pressekritik zum Stück finden Sie hier

Fotos: Marlies Kross
 
 
5 Bewertung(en) (4,40 Sterne)
 
5
Kommentare
Gabi
Eine großartige Aufführung. Der Friedhof als Kulisse wurde sehr gut genutzt, der Gesang der Hauptdarsteller war einfach nur wunderschön. Auch meine elfjährigen Kinder, die inhaltlich sicher nicht alles verstanden haben, waren tief beeindruckt und ich muss sagen, jeder von uns favorisierte eine andere Hauptdarstellerin.
Wir hatten sehr gute Sicht und der Ton war auch sehr gut.
Alles in allem eine gelungene Aufführung, wir kommen sicher einmal wieder.
(21.07.2014 - 09:58 Uhr)
Diana
Ich fand es einfach wunderbar. Die Kulissen, die Kostüme, auch die Feuerwerkseffekte, ich war völlig gebannt. Wenn man auch nicht jedes Wort verstanden hat, der Gesang - besonders von Orpheus - war atemberaubend. Die quirligen "Tanzelfen" waren auch hinreißend. Die Stunde war um wie im Fluge .... Danke an alle Mitwirkenden.(12.07.2013 - 18:06 Uhr)
Robert
Ich bin leider sehr enttäuscht. Ich hatte mir von der Handlung mehr erwartet, als eine zusammenschnittene Fassung mit Happy End. Die musikalische Untermalung hatte nicht im Entferntesten etwas mit Gothic-, Medieval- oder Dark Wave-Musik zu tun, bis auf wenige Ausnahmen in denen die Violine zum Tragen kamen.
Das schönste am Stück waren die Bestattungsszene und die Endszene...dazwischen viel Leere..
(21.06.2013 - 12:29 Uhr)
Pascal
Schöne Sommertheaterproduktion, auf dem Nikolaifriedhof. alle beteiligten waren super am besten waren natürlich Patricia Bänsch (Orpheus), Audrey Larose Zicat (Euyridike), Laura Scherwitzel (Amor) was mich nicht so begeistert hat war das Tanztheater wir wissen es kann besseres leisten, aber es war okay. Was auch toll ist war das feuerwerk am schluss das Wetter hatt gut durch gehalten und es wurde eine gelungene Premiere.(21.06.2013 - 06:54 Uhr)
Anna
Also das war vielleicht die beste produktion dieser spielzeit! Ich kann es nur wärmstens empfehlen! Die kulisse des nikolaifriedhofs ist schaurig und gibt der oper und der musik eine ganz besonders packende stimmung! Also ich kann wirklich nur sagen: unbedingt hingehen!!! :)(21.06.2013 - 00:10 Uhr)
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BESETZUNG

Musikalische Leitung: Manuel Pujol
Inszenierung, Licht: Sebastian Ritschel
Ausstattung: Britta Bremer
Choreografie: Dan Pelleg , Marko E. Weigert
Dramaturgie: Ronny Scholz
Choreinstudierung: Manuel Pujol

Orpheus: Patricia Bänsch
Eurydike: Audrey Larose Zicat
Amor: Laura Scherwitzl, 11.07.: Antje Kahn

Keybord: Manuel Pujol
Gitarre: Martin Höpfner
Schlagzeug: Ulrich Grafe | Cornelius Altmann
E-Bass: Toralf Schrader
Violine: Karolina Najechalska

Chor des GHT Görlitz-Zittau
Tanzcompany des GHT Görlitz-Zittau

Pyrotechnik: ARTKONTOR
 

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