0

Klosterruine OybinKonzert am: Fr., 03.06.2022, 20:00 Uhr

Geformt wie ein Bienenkorb erhebt sich im Zittauer Gebirge das Felsmassiv des Oybins. Darauf thronen die Ruinen der Burg und des Klosters Oybin, die Kaiser Karl IV. im 14. Jahrhundert errichten ließ. Im Zuge der Reformation wurde die Anlage jedoch aufgegeben und zerfiel. Erst um 1800 entdeckten Maler der Romantik wie Johann Alexander Thiele und Caspar David Friedrich die verwunschenen Ruinen und machten sie in ihren Landschaftsbildern weltberühmt.

Auch die Brüder Grimm erwähnen den besonderen Ort in ihren gesammelten Erzählungen zum „Jungfernsprung von Oybin“. Noch heute hat die unter Mitwirkung der Prager Dombauhütten erbaute Klosterkirche einephänomenale Akustik. ‎

Burg und Kloster Oybin | Tourist-Information Oybin
Hauptstraße 15 | 02797 Oybin
www.burgundkloster-oybin.com

Eintritt zum Konzert frei! | Zutrittsgebühr zur Ruine 5 Euro
Schlechtwettervariante: Bergkirche am Oybin

Foto: D. Weise TI Oybin

JUNGFERNSPRÜNGEKammerkonzert mit Streichquartett und Klarinette

Klarinette Géza Bartha
Violine Max Hilfenhaus
Violine Caroline Schenk
Viola Tadeusz Rożek
Violoncello Markus Wehrle

Foto: Linda Šerková
Luigi Boccherini
Streichquartett G-Dur, op. 44/­4, G. 223 „La Tiranna“
1. Presto | 2. Tempo di Minuetto – Trio

Joseph Haydn
Streichquartett g-Moll, op. 74 Nr. 3 „Reiterquartett“
1. Allegro | 2. Largo assai | 3. Menuetto. Allegretto | 4. Allegro con brio

Wolfgang Amadeus Mozart
Klarinettenquintett A-Dur KV 581 „Stadler-Quintett“
1. Allegro | 2. Larghetto | 3. Menuetto – Trio I/­Trio II | 4. Allegretto con variazioni

Mit freundlicher Unterstützung

DatenschutzeinstellungenDiese Website verwendet Cookies. Einige von ihnen sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Ich bin damit einverstanden und kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder ändern.Weitere Informationen  |  Individuelle Cookie Einstellungen