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Klassentreffen

Inszenierung des TheaterSeniorenClubs Zittau
Das neue Stück des Theaterseniorenclubs handelt von alten Vorurteilen und neuen Perspektiven. Es wurde entwickelt in Anlehnung an »Das Haus Erinnerung« von Erich Kästner.
Aktuell nicht im Programm
»Nichts ist so beständig wie der Wandel« (Heraklit von Ephesus)

Ein heiteres und nachdenkliches Stück von der Freude des Erinnerns und der Gnade des Vergessens
Klassentreffen; man liebt sie oder man hasst sie. Sie gehören zu jenen seltenen Ereignissen, bei denen man meinen könnte, die Zeit wäre stehen geblieben. Spielen wir doch unsere Rollen, antrainiert in frühester Jugend, ein Leben lang und mehr oder weniger gut. Haben uns eingerichtet, uns gewöhnt und eigentlich könnte alles so bleiben wie es ist. Gäbe es da nicht die berühmten Schicksalsschläge, die uns Veränderung abverlangen. Manchmal um uns herum, manchmal in unseren Einstellungen...

Nach 40 Jahren trifft man sich im alten Klassenzimmer wieder. Kinder die nicht nur alt geworden sind, sondern auch bequem. Auch die ehemalige Lehrerin ist da und sie kennt jeden ihrer Schüler genau. Gekommen um zu bleiben ist Franz, ein Außenseiter, damals wie heute. An seiner Anwesenheit scheiden sich die Geister, bietet er doch mit seiner Unangepasstheit jede Menge Projektionsfläche für eigene, uneingestandenen Wünsche. Was bleibt ist die Einsicht in das Menschliche, die Trauer um das Verlorene und die Hoffnung auf das, was immer noch möglich ist. ‎
Besetzung
Es spielen

Dora Meinck
Christel Gorgius
Ruth Rother
Renate Hoffmann
Helga Förster
Cornelia Hudi
Reinhard Thöns
Manfred Ball
Reiner Thiele
Regie
Mechthild Roth, Lisa Karich Assistenz
Sarah Michel
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