0
     

    PhönixTanzstück von Dan Pelleg und Marko E. Weigert

    Weit zurück reichen die Wurzeln der Legenden um Phönix, den Feuervogel, der am Ende seines Lebens verbrennt und bald darauf aus der Asche wieder aufersteht. Schon ein ägyptischer Mythos erzählt vom göttlichen Reiher Benu – „Er, der aus sich selbst heraus entstand“ und noch vor der Schöpfung der Welt über die Gewässer von Nun flog. Er landete, so heißt es in der Legende, auf einem Felsen und stieß einen lauten Schrei aus, der die Natur der Schöpfung bestimmte.

    Im Laufe der Überlieferung wurde Benu zum griechischen Phönix. Heute steht dieser mythische Vogel für den selbst herbeigeführten Neuanfang und für ein ewiges – meist durch eigene Kraft – aus dem scheinbaren Tod Neu-Geboren-Werden. Er ist Symbol für Optimismus, für die Standhaftigkeit und Beharrlichkeit der Menschen, ja für Hoffnung allgemein. Gerade heute ein kostbarer Gedanke – und der perfekte Anlass und Kern einer neuen Tanzkreation, in der wir das Zusammenspiel zwischen Leben und Sterben und der grenzenlos schöpferischen Kraft der Natur erkunden. Wie Phönix aus der Asche wird sich der Bühnentanz immer wieder neu erfinden. ‎‎

    Sa

    30.10.

    • 19:30
    • Großer Saal/­Görlitz
    • ab 11,00 EUR
    • Tanz
    • iCalendar
    Karten an der Theaterkasse verfügbar

    Bewertung(en) (0,00 Sterne)
     
    0
    Kommentare
    BESETZUNG

    Regie & Ausstattung



    Idee, Konzept, Choreografie Dan Pelleg, Marko E. Weigert
    Ausstattung Britta Bremer, Markus Pysall
    Bewertungen & Kommentare
    Noch keine Bewertungen/­Kommentare vorhanden!
    Sei der Erste der kommentiert!


     
     
    DatenschutzeinstellungenDiese Website verwendet Cookies. Einige von ihnen sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
    Ich bin damit einverstanden und kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder ändern.
    Weitere Informationen  |  Individuelle Cookie Einstellungen