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Es ist, was nicht war

Mobile Produktion

 
Isabelle kommt in eine neue Schule und soll sich dort an ihrem ersten Tag ihrer neuen Klasse vorstellen. Da sie nicht von sich erzählen möchte, spricht sie von ihrer ­besten Freundin Elisabeth, bei der sie oft zum Spielen zuhause war. Einen Besuch hat sie besonders in Erinnerung: Den Tag, an dem sie sieht, wie Elisabeths Vater, der oft zu viel trinkt, die Kontrolle über sich verliert. Isabelle erzählt, wie sie danach völlig neue Dinge über ihre ­beste Freundin erfährt, die sie so gut zu kennen meinte: Zum Beispiel, dass bei Elisabeth und ihrer Mutter immer eine fertig gepackte Tasche steht, falls der Tag kommt, an dem sie vor dem Vater fliehen müssen. Während Isabelle ihren neuen Klassenkameraden Elisabeths Geschichte erzählt, bekommt alles durch einen Besucher im Klassenzimmer plötzlich eine ganz neue Wendung.

Bis heute wird das Thema häusliche Gewalt in unserer ­Gesellschaft häufig verharmlost oder tabuisiert. Gewalt wird in vielen verschiedenen Facetten sichtbar. Zum Beispiel in verbaler Degradierung, Einschüchterung, ­Isolierung wie auch in körperlicher, wirtschaftlicher und sexueller Gewalt bis hin zum Missbrauch.
Der Luxemburger Olivier Garofalo, der als Autor, Dramaturg und Regisseur arbeitet, hat mit »Es ist, was nicht war« ein Klassenzimmerstück geschrieben, das junge Menschen behutsam an die Thematik familiärer Gewalt ­heranführt.

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über das Künstlerische Betriebsbüro Zittau
Bianca Strohbach
E-Mail: b.strohbach@g-h-t.de

Das Stück wird begleitet von der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Oberlausitz-Niederschlesien. Ein Nachgespräch im Anschluss an das Stück wird empfohlen.
 
 
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INFORMATIONEN

Sa

29.02.

  • 19:30
  • Foyer/Zittau

BESETZUNG

Regie: Ramona Ries
Ausstattung: Ulrike Bode
Dramaturgie: Patricia Hachtel Regieassistenz/Inspizienz: Uwe Körner
Soufflage/Hospitanz: Lea Kretzer

SCHAUSPIELERIN Isabelle: Maria Weber
Mike, der THEATERPÄDAGOGE: Marc Schützenhofer
 

Unsere Kassenöffnungszeiten in Görlitz & Zittau

Di. bis Fr. 10:00–13:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr | Sa. 10:00–12:30 Uhr

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