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    Tanzcompagnie des GHT Görlitz-Zittau | wee dance company

    Amit Abend
    Tänzerin
    Ilka Bothe
    Assistentin Tanzdirektion
    Rafail Boumpoucheropoulos
    Tänzer
    Harrison Claxton
    Tänzer
    Francisco Martínez Garciá
    Tänzer
    Naomi Gibson
    Probenleiterin, Tänzerin
    Nora Hageneier
    Tänzerin
    Mami Kawabata
    Tänzerin
    Shannon Leypoldt
    Tänzerin (Gast)
    MengTing Liu
    Tänzerin
    Alexandre May
    Tänzer
    Nami Miwa
    Tänzerin
    Dan Pelleg
    Chefchoreograf
    Amit Preisman Bard
    Probenleiterin, Tänzerin
    Marianne Reynaudi
    Tänzerin
    Lorenzo Rispolano
    Tänzer
    Martin Schultz Kristensen
    Tänzer (Gast)
    Marko E. Weigert
    Ballettdirektor
    Ewa Zacharczyk-Kowal
    Tanzrepetitorin

    Über die wee dance company am GHT

    Tanz, der in sich stimmend und für sich sprechend, zeitgenössisch originell und kohärent, spannend, bedeutsam, sinnreich, kommunikativ ist.

    "Sich allen Etiketten und Schubladen widersetzend, setzt die wee dance company darauf, zu faszinieren und zu verwirren..." Seit ihrer Gründung 1999, wurde die preisgekrönte wee dance company als "... eine der substanzreichsten, vielseitigsten, international aktivsten Berliner Formationen" im zeitgenössischen Tanz beschrieben; sich einen einzigartigen Weg abseits des Berliner Freie-Szene-Kuratorendiktats bahnend bemerkte Die Deutsche Bühne: "Fernab der Moden entwickelt die wee dance company seit Jahren eine eigenständige Ästhetik...".

    Die Company gastierte bundesweit in 26 Städten, im Ausland mit Unterstützung verschiedener Goethe-Institute und deutscher Konsulate in 14 Ländern und wurde von Presse und Publikum gefeiert. Nach 12 Jahren als freie Berliner Formation fusionierte die wee dance company 2011 mit der ​Sparte Tanz​am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau,​wo sie seitdem fester Bestandteil des Hauses ist.

    Die künstlerischen Leiter der wee dance company kreierten 17 abendfüllende Tanz-Uraufführungen (durchschnittlich gut 80 Minuten lang), 5 teilabendfüllende (jeweils ca. 45 Min.) und zahlreiche Kurzstücke, die u. a. in 4 durch die Company produzierten abendfüllenden Kurzstückabenden präsentiert wurden. Ihre Kreationen Romeo & Julia und Sacre (Ein Doppelabend bestehend aus Strawinskys Le sacre du printemps und Berios Rendering ) wurden mit der Neuen Lausitzer Philharmonieaufgeführt. Seit ihrem Wechsel ans GHT hat die wee dance company auch bei 24 verschiedenen Premieren des Musik- und Sprechtheaters unter der choreografischen Feder ihrer künstlerischen Leiter mitgewirkt.

    Die Presse beschrieb dieses Œuvre als in seiner "Eleganz und Akkuratesse sowie ... Erfindungsreichtum von dem , derzeit Berlins Tanzbühnen beherrscht... und wie es ... ein Begehren befriedigt, das man schon ganz vergessen geglaubt hatte." Die Kreationen der wee dance company wurden in Rezensionen gelobt u. a. als von "Kraft und Ästhetik, Emotion und Schönheit" geprägt, als "dicht und intensiv erzählt" und durch "spannungsreiche, raumgreifende Darstellung" bestechend, die "messerscharf Bedeutung" transportieren, durch "körperliche Sprachgewalt, gegen die jedes Wort verblasst", als "anregend phantasievoll", als "eine so eigene Art von Theater..., dass man ständig zu intensiver Wahrnehmung veranlasst ist, reichlich schauen, nachdenken, assoziieren kann", und als Beispiel dafür, "wie sich Gelassenheit und Qualität zu intelligenter Symbiose finden", bzw., dass "Qualität sich eben durchsetzt".

    Neben dem Publikumspreis beim „20. Internationalen Choreografiewettbewerb“ am Opernhaus in Hannover im Jahre 2006 erhielt die wee dance company wiederholt Final-Nominierungen wie z.B. für den „Kurt-Joos-Förderpreis“ Essen (2007), den „Ursula-Cain-Preis“ (2017 & 2019), war Wettbewerbsfinalist beim Tanzwettbewerb „no ballet“ in Ludwigshafen (2006 & 2007), wurde als „Beste Compagnie 2007“ für das „Dance For You Magazin“ nominiert und erhielt zahlreiche Auszeichnungen vom Görlitzer Theater- und Musikverein.

    Die wee dance company wurde mehrmals vom Goethe Institut und von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin unterstützt und wurde von der ​Literaturwerkstatt Berlin​beauftragt zu choreographieren. Im Jahr 2000 wurde die wee dance company als "Artist in Residence" von der Tanzwerkstatt Berlin ans Podewil berufen. In den Jahren 2009 und 2020 unterstützte die Company Preisträger des Deutschen Engagementpreises (ʻ09; ʻ20) mit einem künstlerischen Beitrag bei der Preisverleihung, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
     
     
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