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Die neuen Leiden des jungen W.

Stück in zwei Teilen von Ulrich Plenzdorf
Städtische Theater Chemnitz
30 Minuten vor Beginn Stückeinführung
Samstag25.04.
  • 19:30 Uhr
  • Dauer: 2 Stunde 10 Minuten mit Pause
  • Haus Zittau Großer Saal
  • Gastspiel
  • iCalendar
Wie will man leben? Lang oder doch lieber kurz und intensiv? Edgar ist tot und sein Vater erfährt dies nur durch Zufall. Seit der Sohn fünf Jahre alt war, hat er ihn nicht mehr gesehen. Jetzt bleiben nur noch die Menschen, mit denen Edgar seine letzten Monate verbrachte, um herauszufinden, wer dieser war. Und dann sind da noch diese merkwürdigen Tonbandaufnahmen, die Edgar seinem besten Freund Willi schickte und die niemand verstand. Vielleicht hätten die etwas erklärt. Doch dann gab es eine Explosion.

Angelehnt an Goethes Briefroman erzählt Plenzdorf eine Geschichte über Liebe und Sehnsucht – positioniert in der DDR der 1970er Jahre. Auf der Suche nach seinem Platz in dieser Welt findet Edgar Liebe und Ablehnung, will sich beweisen und scheitert an sich selbst. Und die ganze Zeit begleitet ihn ein altes Reclamheft. Was dieser Werther darin schreibt – Edgar versteht es von Tag zu Tag besser.
Besetzung
Es spielen

Edgar Wibeau
Clemens Kersten

Charlie Schmidt
Alida Bohnen

Herr Wibeau, Edgars Vater
Marko Bullack

Dieter, Charlies Verlobter/­ABV
Sven Zinkan

Addi Berliner, Brigadeleiter
Patrick Wudtke

Zaremba
Andreas Manz-Kozár

Willi Lindner, Edgars Freund/­Baggerfahrer
Konstantin Weber

Else Wibeau, Edgars Mutter/­Die Frau
Ulrike Euen

Brigade
Bernd Sikora (Percussion, Akkordeon)
Gabriele Noack
Alexander Jahn

Die Wibeau-Band
Bernd Sikora (Drums, Bass, Keyboard)
Alida Bohnen (Keyboard)
Sven Zinkan (Akkustikgitarre)
Regie
Carsten Knödler

Bühne und Kostüme
Künstlerkollektiv Hänig_Heinrich

Musikalische Leitung
Bernd Sikora

Dramaturgie
Kathrin Brune
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