„Mit rabenschwarzem Humor zeigt er einerseits auf, dass die zunehmende Spaltung der Gesellschaft ein probates, doppelmoralisches Geschäftsmodell ist. Andererseits zeichnet er nach, wie sich dadurch langsam diktatorische Züge einschleichen. Evoziert von Menschen, die stets die Vielfalt predigen, aber mit ihrer realen, kleingeistigen Schulmeisterei genau das Gegenteil bewirken.” Berliner Morgenpost, 12.05.2023
„Eigentlich ist Andreas Rebers ein Menschenfreund. Auch wenn er bei Auftritten mit seinen spitzzüngigen oder bewusst derben Formulierungen nahezu an jeder Seite aneckt, schimmert stets ein Grundschema durch: die Notwendigkeit und Fähigkeit zum Kompromiss, die für Rebers entscheidend für ein Weiterkommen der Gesellschaft ist. Und damit auch das gegenseitige Zuhören. Rebers über zweistündiger Auftritt im ausverkauften Stadttheater, zu dem das s‘Maximilianeum geladen hatte, wurde vom Publikum bejubelt.” Merkur-Landsberg, 4.10.2023
„Gespenstisch gut.” Hans Haas, General-Anzeiger Bonn, 29.09.2021
„Das ist die große Kunst des Andreas Rebers: den Zuschauer aufs Glatteis zu locken, ihn zum Lachen an den „falschen” Stellen zu verführen. Stets muss man bei ihm auf der Hut sein, einen Satz zu beklatschen, der im nächsten Moment als zwiespältig oder gar als Herrenmenschentum entlarvt wird. Sprachlich ist das so elaboriert, dass es nicht mehr zitierbar ist. ... Ein genialer Wahnsinn.” Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 23.01.2014
„Sein Programm ist eine kompromisslose Kampfansage gegen Radikale und Dogmatiker, mithin nichts für Gutmenschen, Tugendbolde oder etwa den Allseitsverständnisvollen. .. Sein Humor ist hinterlistig. Die Gratwanderung ist daher schmal, Rebers aber beherrscht sie stilsicher.” Gerd Lustig, Die Oberbadische, 12.04.2014
„Eigentlich ist Andreas Rebers ein Menschenfreund. Auch wenn er bei Auftritten mit seinen spitzzüngigen oder bewusst derben Formulierungen nahezu an jeder Seite aneckt, schimmert stets ein Grundschema durch: die Notwendigkeit und Fähigkeit zum Kompromiss, die für Rebers entscheidend für ein Weiterkommen der Gesellschaft ist. Und damit auch das gegenseitige Zuhören. Rebers über zweistündiger Auftritt im ausverkauften Stadttheater, zu dem das s‘Maximilianeum geladen hatte, wurde vom Publikum bejubelt.” Merkur-Landsberg, 4.10.2023
„Gespenstisch gut.” Hans Haas, General-Anzeiger Bonn, 29.09.2021
„Das ist die große Kunst des Andreas Rebers: den Zuschauer aufs Glatteis zu locken, ihn zum Lachen an den „falschen” Stellen zu verführen. Stets muss man bei ihm auf der Hut sein, einen Satz zu beklatschen, der im nächsten Moment als zwiespältig oder gar als Herrenmenschentum entlarvt wird. Sprachlich ist das so elaboriert, dass es nicht mehr zitierbar ist. ... Ein genialer Wahnsinn.” Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung, 23.01.2014
„Sein Programm ist eine kompromisslose Kampfansage gegen Radikale und Dogmatiker, mithin nichts für Gutmenschen, Tugendbolde oder etwa den Allseitsverständnisvollen. .. Sein Humor ist hinterlistig. Die Gratwanderung ist daher schmal, Rebers aber beherrscht sie stilsicher.” Gerd Lustig, Die Oberbadische, 12.04.2014