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Das Telefon /­ Susannens Geheimnis

Komische Oper
Das Telefon oder Die Liebe zu dritt
Komische Oper in einem Akt von Gian Carlo Menotti | Libretto vom Komponisten

Susannens Geheimnis
Komische Oper von Ermanno Wolf-Ferrari | Libretto von Enrico Golisciani
Aktuell nicht im Programm
Geheimnisse gibt es in jeder Beziehung. Daraus resultierende Missverständnisse auch. Wer kennt das nicht? – Da hat man jemandem etwas Wichtiges zu sagen, und kaum will man es aussprechen, klingelt das Telefon. Was gesagt werden sollte, bleibt ungesagt. So etwa will Ben in Gian Carlo Menottis Das Telefon seiner Verlobten den langerwarteten Heiratsantrag machen, wird aber dauernd unterbrochen, da sie einen Anruf nach dem anderen erhält. Entnervt geht er schließlich vor die Tür und ruft sie selber an. Ob er sie erreicht? Oder ist am Ende schon wieder besetzt?
In Wolf-Ferarris Susannens Geheimnis frönt die Titelpartie einem geheimen Laster: Immer, wenn sie ihren Mann sicher aus dem Haus weiß, raucht sie. Als der Gatte allerdings eines Tages früher zurück kommt und den Geruch der Zigaretten entdeckt, vermutet er, seine Frau würde einen Liebhaber vor ihm verstecken. Rasend vor Eifersucht will er den Rivalen aufspüren ...

Sowohl Ermanno Wolf-Ferrari als auch Gian Carlo Menotti sahen sich in der Tradition der Opernkomponisten ihres Geburtslandes Italien. Mit Das Telefon und Susannens Geheimnis haben sie geistreiche komische Opern geschrieben, die die Herzen der Interpret*innen und des Publikums höherschlagen lassen. ‎‎
Fotos: Pawel Sosnowski
Besetzung
Solist*innen

Lucy/­Susanna
Nienke Otten

Ben/­Gil
Buyan Li

Sante
Edgar Ioannis Avetikyan

Paketbote
Lukas Deege
Regie
Sascha Krohn

Ausstattung
Gesa Gröning

Dramaturgie
Martin Stefke

Musikalische Einstudierung und Leitung
Olga Dribas, Aleksandra Borodulina
Regieassistenz/­Soufflage
Franziska Wende
Kritiken und Pressestimmen
"Ottens Sopran kann schmeicheln, umgarnen und im nächsten Moment hysterisch in die Höhe schießen ... bei Buyan Li entladen sich Zorn und Verzweiflung in einem stimmkräftigen, wie bei Nienke Otten aber wohltuend textverständlichen Dauerpoltern. ... Aber auch so hat man im Apollo Görlitz einen vergnüglichen Abend mit zwei Raritäten über zwischenmenschliche Missverständnisse." Werner Kopfmüller, Opernwelt
Bewertungen & Kommentare
Leichte Kost, aber gute Stimmen und ein hervorragender Edgar Ioannis Avetikan.
Vielen Dank für den heiteren Premierenabend am 23.2.24.! Wir wünschen der sehr gelungenen Mischung aus schöner Musik und zeitgenössischer Persiflage noch viele dankbare Zuschauer. Es lohnt sich auf jeden Fall!
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