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In der Nähe: eine Utopie der Kleinstadt?

(Ostdeutsche) Kleinstädte zwischen Vergangenheit und Zukunft: Simon Strauß im Gespräch
Eintritt frei, Zählkarten an der Theaterkasse
Mittwoch22.04.
18:00 Einführung: Utopien und Dystopien der Kleinstadt – Literatur, Architektur, Gesellschaft
19:30 Lesung von Simon Strauß: „In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule Zittau/­Görlitz und der Georg-August-Universität Göttingen.
Simon Strauß, geboren 1988, studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Mitgründer der Gruppe »Arbeit an Europa«. 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er lebt in Berlin und der Uckermark, ist Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zuletzt erschienen von ihm Sieben Nächte (2017), Römische Tage (2019) und Zu Zweit (2023).

Autorenfoto: Max Goedecke Photography



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Kritiken und Pressestimmen
»Es gibt Grenzgänger zwischen der großen Welt der Anywheres und jener kleinen der Somewheres, Menschen, die sich in beiden Sphären zu Hause fühlen und beiden Seiten Respekt entgegenbringen. Insgeheim ist auch Strauß so ein Grenzgänger, zumindest sympathisiert er mit ihnen. Von ihnen kann man, wie das Buch eindrucksvoll zeigt, eine ganze Menge lernen.«
Michael Sommer, Süddeutsche Zeitung, 14. November 2025

»Das Besondere an diesem nicht ausschließlichen Prenzlau-Buch ist neben aller wissenschaftlichen Betrachtung die Tatsache, dass hier die Menschen selbst zu Wort gekommen sind.«
Thorsten Pifan, Märkische Oderzeitung (MOZ), 3. Dezember 2025

»Simon Strauß zeigt, was die ostdeutsche Kleinstadt Prenzlau über Demokratie lehrt.«
3sat Kulturzeit, 18. November 2025
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