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„Und große Freude macht es mitzuerleben, wie die Schauspielerinnen und der „Reh”-Darsteller die Figuren mit Leben füllen.Autorin Svealena Kutschke sagte einmal, sie wolle in ihrem Stück „produktive Verwirrung“ stiften. Das Publikum solle keine Antworten finden, sondern angeregt werden, „Fragen in einem anderen Zusammenhang zu stellen“. Das ist mit der Zittauer Inszenierung eindeutig gelungen, denn ohne Fragen geht wohl niemand aus dem Stück.“
Ines Eifler, Sächsische Zeitung über NO SHAME IN HOPE (Eine Jogginghose ist ja kein Schicksal)

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GESCHENKEFIEBER FÜR MARIA4. Junges Konzert mit der Neuen Lausitzer Philharmonie
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