Zwei Großmeister des ostdeutschen Kabaretts urteilen:
Peter Ensikat, Autor und ehem. Leiter der Berliner Distel: „Nicht nur in der Schwärze der Gedanken, auch in der Art zu reimen, in der Art des Umgangs mit der Musik, sie können ihr Vorbild Georg Kreisler nicht verleugnen. Sie spielen mit der Sprache, kalauern sich fröhlich durch die Landschaft und landen plötzlich bei schwärzesten Pointen, über die man lacht, obwohl sie gar nicht lustig sind.“
Wolfgang Schaller, Autor und Leiter der Dresdner Herkuleskeule: „Stefan Klucke und Dirk Pursche sind skurrile Wortartisten von ernster Komik und komischem Erst, ihre Lieder sind skurril schwarz, zum Schreien komisch oder witzig poetisch und auch in unseren Programmen Highlights. Dirk und Stefan sind Kumpels von neben an, sie sind meine Freunde. Nach meinen 45 Kabarettjahren lache ich im Kabarett selten. Bei den Beiden oft und laut, und manchmal denke ich: Meine Güte, warum ist mir das nicht eingefallen? Ganz einfach: Weil mir sowas nicht einfällt.“
Peter Ensikat, Autor und ehem. Leiter der Berliner Distel: „Nicht nur in der Schwärze der Gedanken, auch in der Art zu reimen, in der Art des Umgangs mit der Musik, sie können ihr Vorbild Georg Kreisler nicht verleugnen. Sie spielen mit der Sprache, kalauern sich fröhlich durch die Landschaft und landen plötzlich bei schwärzesten Pointen, über die man lacht, obwohl sie gar nicht lustig sind.“
Wolfgang Schaller, Autor und Leiter der Dresdner Herkuleskeule: „Stefan Klucke und Dirk Pursche sind skurrile Wortartisten von ernster Komik und komischem Erst, ihre Lieder sind skurril schwarz, zum Schreien komisch oder witzig poetisch und auch in unseren Programmen Highlights. Dirk und Stefan sind Kumpels von neben an, sie sind meine Freunde. Nach meinen 45 Kabarettjahren lache ich im Kabarett selten. Bei den Beiden oft und laut, und manchmal denke ich: Meine Güte, warum ist mir das nicht eingefallen? Ganz einfach: Weil mir sowas nicht einfällt.“