„Auf der Bühne: eine Pianistin, ein Percussionist und ein Schauspieler. Was sich entfaltet, ist kein nostalgischer Rückblick auf die DDR-Kultur, sondern ein klug komponierter Gang durch vier Jahrzehnte Dichtung und Klang, durch Euphorie, Disziplin, Desillusionierung – und, in feinen Momenten, zarte Utopie."
Kölner Stadtanzeiger, 28.05.2025
„Die drei befreundeten Künstler eröffnen hier ein Kaleidoskop von sehr persönlichen Gedichten mit privaten Themen und politischen Liedern im Spannungsfeld zwischen Anpassung und Widerstand."
Radioeins, 18.11.2024
„Ranischs Stimme fühlt sich immer intensiv ein, macht sich nackt und schutzlos."
SWR, 29.10.2024
„1990 sah die Welt „die Epoche sinken“, wie es in dem mit dieser Jahreszahl betitelten Gedicht von Peter Hacks heißt. Was mit ihr sank, war auch ein „Sound“, den man in der ehemaligen DDR sicher ganz „undenglisch“ als „Ton“ bezeichnet hätte. Eine Brechung durch den Sprung vom Privaten ins Politische sorgt dafür, dass das Programm über flache „Ostalgie“ hinausragt."
Rondo Magazin, 02.11.2024
„Axel Ranisch, Ragna Schirmer und Matthias Daneck rühren mein Herz! Sie retten all die wunderbaren lyrischen Buchstabenblumen aus dem versunkenen Vineta namens DDR!"
Katharina Thalbach