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Sie können zwar momentan nicht zu uns kommen, aber wir dafür in Ihr Wohnzimmer.
Auf dieser Seite finden Sie kurze Beiträge unserer Solisten, Musiker und Mitarbeiter, die Ihnen über die Zeit der Theater-Abstinenz helfen sollen.

Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner

Für alle, denen das Theater genauso sehr fehlt wie uns, hat sich Ivo Zöllner, unser singender Musiktheaterdramaturg, eine kleine Ablenkung ausgedacht. Ein lustiges Opernratespiel, das Sie in die Opernwelt eintauchen lässt.

27.05.2020: Erkenne die Sinfonie mit Ivo Zöllner (Teil 4)


20.05.2020: Erkenne die Sinfonie mit Ivo Zöllner (Teil 3)


13.05.2020: Erkenne die Sinfonie mit Ivo Zöllner (Teil 2)


06.05.2020: Erkenne die Sinfonie mit Ivo Zöllner (Teil 1)


01.05.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 21)


30.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 20)


29.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 19)


28.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 18)


27.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 17)


24.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 16)


23.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 15)


22.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 14)


21.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 13)


20.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 12)


17.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 11)


16.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 10)


15.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 9)


14.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 8)


10.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 7)


09.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 6)


08.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 5)


07.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 4)


03.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 3)


02.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 2)


01.04.2020: Erkenne die Oper mit Ivo Zöllner (Teil 1)


Das beliebte Trio aus Hexe, Drachenfalter und Hernn Rosner meldet sich aus dem Theater

Natürlich müssen nicht nur die Erwachenen auf Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Konzert verzichten, auch den Kindern fehlen die lustigen Jungen Konzerte mit dem beliebten Dreiergespann aus Herrn Rosner, Hexe Hillary und Dranchenfalter Maria Papillon. In der Corona-Zeit melden sich Hexe & Co per Brief bei den Kindern.

01.06.2020: Kindertagsgruß des Oberbürgermeisters Octavian Ursu und Hexe Hillary

Der Görlitzer Oberbürgermeister und seine Mitarbeiter haben in den letzten Wochen immer wieder komische Geräusche von Görlitzer Rathausturm gehört. Und wen hat er dort oben, entdeckt als er der Sache auf den Grund gehen wollte? Hexe Hillary persönlich! Zusammen mit dem Bürgermeister hat Hillary einen Kindertagsgruß aufgenommen und wünscht allen Kindern alles Gute.

Hexe Hillary in der Corona-Zeit

Meine lieben kleenen und großen, jungen und alten Kinder! Hier schreibt euch die Hexe Hillary, und zwar jenauso wie ´se spricht! Ick schicke euch treuen Zuschauern der Jungen Konzerte megatapfre Anti-Corona-Jrüße! Heute aber nich´ von der Bühne, sondern aus dem Hinterbühnenbereich des Theaters. Dort habe ick seit Mitte März eene der verwaisten Künstlergarderoben bezogen. Obwohl ick im Jrunde nüscht auszusteh´n habe, fühle ick mir trotzdem irjendwie einjemauert. Ick bin ja nach fast neunzig Jungen Konzerten leidensfähig jeworden und kenne wie sonst nur noch Indjaner keenen Schmerz. Aber es tut mir off janz seltsame Weise weh, det ick schon seit mehreren Wochen keen´ Kontakt zur Außenwelt mehr habe. Die Höchststrafe für mir war der Oster-Sonntag, dem Tag an dem unser 87. Junges Konzert stattfinden sollte. Jenau an dem Tag wurde mir erst so richtich klar, wie dolle mir die Jungen Konzerte fehlen, allen voran ihr! Wenn ick det allet zu dicht an mir ranlasse, überkommt sogar mir oller Hexen-Frohnatur sowat wie Traurigkeit! Allerdings merk ick ooch, dass es nich´ bloß schlecht is, was wir hier durchmachen! Also, wenn der alltägliche Turbolader mal für´ne Weile nich´ funktioniert! Außerdem weeß ick, dass unser Drachenfalterchen Maria Papillon und der Herr Rosner mindestens jenauso leiden wie icke, nur eben anders. Darauf kann ick allerdings nich´ Rücksicht nehmen! Ick sage euch, wenn der Corona-Spuk irjendwann mal vorbei is´, dann hab´ ick mit beeden een Hühnchen zu rupfen, wie man so sagt. Das hat damit zu tun, dass die ohne zu fragen, die Garderoben links und rechts von mir bezogen haben! Det hat dazu jeführt, dass ick off der linken Seite pausenlos den Haar-Föhn von Maria ertragen muss. Und jenau dann, wenn der mal stillsteht, telefoniert Maria mit ihrer riesigen und offenbar durchweg schwerhörigen Verwandtschaft vom Amazonas, was ja ihre Heimat is´! Während ick also diese Zumutungen von links zu ertragen habe, rollt von rechts unjebremst der seltsame Musikjeschmack von Herrn Rosner off mir zu: Zuerst off mein Trommelfell und von da voll off mein Jemüt. Nun lässt sichs ja nich verhindern, dass wir dreie uns off´m Garderobengang jelegentlich ooch mal treffen. Kaum jedoch hat Herr Rosner eenen von uns erblickt, prüft er die Zwee-Meter-Regel und liegt uns wejen der Hyjäne-Vorschiften im Ohr! Also, nüscht jejen Händewaschen und so, aber der Herr Rosner hats eben droff, eene Art Belejungsplan für die Nasszelle auszuarbeiten, die wir drei uns teilen müssen. Bad kann man dazu nich wirklich sagen! Da passt er doch tatsächlich off, ob Falterechen und icke seine Zeitvorgaben befolgen. Ick seh´ det nich ein und besuche det Örtchen so oft und solange ick will und ick spar och nich mit Klopapier. Aber es jibt ooch eene janz rührende Jeschichte: Ostersonntag hab ick ich verjeblich meine Strümpfe in der Garderobe jesucht. Dafür fand ick zwee niedliche Ostereier, bei denen ick sofort sah, von wem die waren: Richtich, von Falterchen und von Herrn Rosner. Das Geschenk stimmte mich plötzlich janz milde und ick zauberte denn beeden och noch eeen Osterei in die Jardeorbe. Am nächsten Tag sagte keena wat, aber wir lächelten uns alle an und jeder wusste sofort warum! Kinder, ick wünsche uns allen, det Corona möglichst bald in die Flucht jeschlagen wird und icke wieder vor euch allen off der Bühne stehen darf – und zwar janz dicht an euch dranne! Diesen Tag sehne ick mir so unendlich her und er wird kommen! Det weeß ick!

Bleibt jesund und tapfer!
Eure Hexe Hillary
P.S.: Wenn ihr mir mal schreiben wollt: HexeHillary@g-h-t.de

Drachenfalter Maria Papillon in der Corona-Zeit

Oh, bon jure, meine Lieben! Hier ist Maria Papillon! Wie geht es euch? Und wie ist es euch ergangen seit dem letzten Konzert im März? Pardon! Die Fragen sprudeln nur so aus mir heraus! Dabei könnt ihr mir ja gar nicht antworten. Bei den Jungen Konzerten haben wir es viel leichter, weil wir jederzeit miteinander reden können! Aber ich besitze auch eine E-Mail-Adresse und freue mich schon jetzt über die allerkleinste Zuschrift von euch! Doch wisst ihr, womit ihr mir eine ganz besondere Freude machen würdet? Ich verrate es euch: Mit einem handgeschriebenen Brief oder einem selbstgemalten Bild! Wir erleben zurzeit eine Situation, die uns nachdenklich und traurig macht. Mancher ist bestimmt auch wütend auf dieses kleine Corona-Virus. Dr. Brinkelmann, unser Betriebsarzt, erklärte mir, dass es noch kleiner sei als der Ohrwurm, der uns unlängst in der Jukebox Rätsel aufgab! Erinnert ihr euch? Oh, mon dieux, wie gut doch, dass wir das Würmchen am Ende des Konzertes im Theater behalten haben. Er fühlt sich trotz der Zwangspause wohl und wartet geduldig, bis Corona vertrieben ist und wir wieder alle auf die Bühne können. Dann werden wir auch wieder kräftig Ohrwurm-Pflege betreiben! Doch, bis dahin müssen wir uns alle in Geduld üben, ihr zu Hause und ich in meiner Garderobe. Ich habe es mir hier ein wenig wohnlich gemacht, aber trotzdem kann ich nicht gerade von einem einfachen Leben sprechen. Eine Garderobe weiter haust nämlich die Hexe Hillary! Nein, anders als Hausen kann man das nicht nennen! Ihre Garderobe sieht chaotisch aus und sie probiert dauernd an neuen Zaubersprüchen. Neulich knallte und rauchte es sogar mitten in der Nacht. Trotz des Schrecks war ich sehr froh, dass es nur ein Hexen-Zauber war! J Herrn Rosner geht es, soweit ich das beobachten kann, am besten von uns allen! Er hat auch eine Garderobe bezogen, und zwar die rechts von Hillary. Er hat alle Hände voll zu tun! Jeden Tag schaut er prüfend in jeden Winkel des Theaters und sorgt dafür, dass von einem auf den anderen Tag der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden könnte! Lustig finde ich seinen Hygiene-Tick! Bei ihm kommt keiner aus dem Bad heraus, ohne Kontrolle, ob die Hände gewaschen sind. Anschließend desinfiziert er alles, wo er meint, dass es wichtig sei! Da wir alle unverschuldet ein wenig aus dem Tritt geraten sind, versteckte ich am Ostersonntag der Hilary und Herrn Rosner ein Osterei in ihren Garderoben. Und am Abend fand ich plötzlich selber zwei Ostereier unterm Bett. Da wusste ich, wir halten doch zusammen, wenn es darauf ankommt!
So, meine Lieben, ich fiebere dem Tag entgegen, wo ich auf der Bühne wieder vor euch stehen darf oder ihr zu mir auf die Bühne geströmt kommt! Bis dahin bleibt tapfer und gesund! Und schreibt oder malt mir doch bitte, wenn ihr Lust dazu verspürt!
Eure Maria Papillon

E-Mail: Drachenfalter@g-h-t.de

Herr Rosner in der Corona-Zeit

Liebe Freunde der Jungen Konzerte! Ich hoffe, dass mein Brief möglichst viele erreichen wird! Das wäre nur gerecht, denn wenn von Maria Papillon und Hexe Hillary irgendwo Briefe abgedruckt werden, müsste das doch für meinen auch möglich sein! Ich kam darauf, dass die andern beiden auch schreiben, als mir beim täglichen Leeren der Papierkörbe zufällig ihre zerrissenen Entwürfe in die Hände fielen. Seit vom technischen Personal kaum noch einer im Haus ist, bekomme derartige Aufgaben natürlich ICH aufgebrummt. Ach, ja , ICH! Ich bin René Rosner, der »Moderierende Inspizient« der »Jungen Konzerte« am Görlitzer Theater! Wer nicht weiß, wie ich meine »Doppel-Rolle« auf und hinter der Bühne ausfülle, fragt am besten die Besucher der Jungen Konzerte. Tja, seit uns die Corona-Zwangspause beschäftigt, gibt es sogar unter meinen Theater-Kollegen »Doppel-Rollen«-Nachahmer! Es ist schon erstaunlich, was Corona so alles auslöst! Da präsentiert sich zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Theaters ein »Singender Dramaturg«, den es vor »Corona« gar nicht gab! Und sogar Theaterfiguren halten den Zustand des Nichtstuns im Fundus nicht mehr aus. Das sehen wir am stadtbekannten »Ratsarchivar Strubbel«, für den »Corona-Zeit« zu Vorlese-Zeit geworden ist. Doch, ich komme noch einmal auf die »Jungen Konzerte« zurück! Leider weiß auch ich nicht, wie lange die Zwangspause noch andauern wird! Ich sehne mich nach dem Tag, an dem wir wieder »volles Haus« mit erwartungsfrohen Besuchern im Theater haben werden! Ich gebe zu, dass auch wir Drei mit den Schwierigkeiten des »Corona«-Alltags zu tun haben. Stellt euch nur vor, drei kleine, eng nebeneinander liegende Theatergarderoben werden von links nach rechts von Maria Papillon, der Hillary und mir bewohnt. Das ist eine Herausforderung für jeden von uns! Hillary zeigt gelegentlich schon Anzeichen für einen sogenannten Lager-Koller. Und Maria fehlt viel Schlaf, weil sie sich alles zu Herzen nimmt. Und wenn mal beide einen Schuldigen suchen für IRGENDWAS bleibe nur ich übrig und muss es aushalten. Ich weiß ja, dass beide in normalen Zeiten ganz anders sind. Das geht uns wohl allen so! Ostersonntag versteckte ich jedem ein kleines Osterei in der Garderobe. Und als ich nach meinem Rundgang im Theater meine Garderobe wieder betrat, lag auch etwas für mich unterm Bett! Da war ich wieder beruhigt, denn es war ein schönes Zeichen dafür, dass der Zusammenhalt zwischen uns ungebrochen ist! Deshalb: Bleibt bitte gesund, haltet auch zusammen und wenn ihr Lust habt, so schreibt mir doch mal!

HerrRosner@g-h-t.de

Hans-Peter Struppe liest

Hans-Peter Struppe hat ein wenig in seinem Archiv gekramt und liest witzige Theateranekdoten vor.

16.05.2020: Hans-Peter Struppe liest "Der Affe auf dem Kontrabass" (Werner Mende): Wir haben alle einmal alt angefangen


09.05.2020: Hans-Peter Struppe liest "Der Affe auf dem Kontrabass" (Werner Mende): Der Brunnen und der Liebe Wellen


26.04.2020: Hans-Peter Struppe liest "Der Affe auf dem Kontrabass" (Werner Mende): Forte Pulto


25.04.2020: Hans-Peter Struppe liest "Der Affe auf dem Kontrabass" (Werner Mende): Der letzte Ritter vom Oybin


19.04.2020: Hans-Peter Struppe liest "Der Affe auf dem Kontrabass" (Werner Mende): Künstlerisches Gewitter im Zittauer Gebirge


18.04.2020: Hans-Peter Struppe liest "Der Affe auf dem Kontrabass" (Werner Mende): Doppelkopf


11.04.2020: Die Sitzbadewanne


04.04.2020: Hans-Peter Struppe liest


Tanzend durch die Zeit

Was macht eigentlich unsere Tanzcompany in der aktuellen Zeit? Wie hält sie sich fit? Hier gibt es ein paar kleine Einblicke.

21.05.2020: wee dance company – Up-Side-Front, from »Alpha1«

Gegen die Schwerkraft

Unsere Tanzcompany hat im Laufe der Jahre eine besondere Beziehung zur Schwerkraft entwickelt. Schauen Sie sich den ungewöhnliche Ausschnitt »Up-Side-Front« aus dem Stück »Alpha1« an.

21.05.2020: wee dance company – Still Points, aus "Die kleine Meerjungfrau"

Gegen die Schwerkraft

Auch in dem Ausschnitt »Still Points« aus dem Stück »Die kleine Meerjungfrau« geht die Tanzcompany unkonventionell mit dem Thema Schwerkraft um.

05.05.2020: wee dance company – Ordinary Life


29.04.2020: Welttanztag - Ausschnitt aus der Tanzgala zum 20-jährigen Jubiläum von unserer wee dance company


Wir machen Musik

Wer möchte im Moment nicht einfach einmal die Augen schließen, abschalten und die sich überschlagenden Nachrichten für einen Augenblick vergessen? Mitglieder der Neuen Lausitzer Philharmonie verschaffen dem Abhilfe und lassen uns für einen Moment vergessen.

18.05.2020: »Die Welt ist klein geworden«


11.05.2020: Martin Bandel »Rio Sul«


04.05.2020: Digitaler Gruß von Ulrich Kern


06.04.2020: Konzert »Zwischen Gestern und Morgen«


Künstler allein zu Haus

Was macht unser Schauspielensemble, wenn keiner von ihnen mehr ins Theater darf?

31.03.2020: Künstler allein zu Haus: Patricia Hachtel (Teil 2)


30.03.2020: Künstler allein zu Haus: Paul Nörpel und Anna Barth (Teil 2)


29.03.2020: Künstler allein zu Haus: Sabine Krug (Teil 4)


28.03.2020: Künstler allein zu Haus: Renate Schneider (Teil 2)


27.03.2020: Künstler allein zu Haus: Sabine Krug (Teil 3)


26.03.2020: Künstler allein zu Haus: Paul Nörpel und Anna Barth


25.03.2020: Künstler allein zu Haus: Marc Schützenhofer


24.03.2020: Künstler allein zu Haus: Martha Pohla


23.03.2020: Künstler allein zu Haus: Sabine Krug (Teil 2)


22.03.2020: Künstler allein zu Haus: Patricia Hachtel (Teil 1)


21.03.2020: Künstler allein zu Haus: Ramona Ries (Teil 1)


20.03.2020: Künstler allein zu Haus: Renate Schneider (Teil 1)


19.03.2020: Künstler allein zu Haus: Sabine Krug (Teil 1)


18.03.2020: Künstler allein zu Haus: Fabian Quast

Vorstellungsbetrieb bis auf weiteres eingestellt!

Aufgrund behördlicher Festlegungen zur Eindämmung des Coronavirus wird der Spielbetrieb vorerst bis zum Ende der Spielzeit 19/20 ausgesetzt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Maßnahmen/Hinweise

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

Öffnungszeiten Theaterkassen

Um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut es geht, zu verhindern, schließen ab Mittwoch, dem 18.03. unsere Theaterkassen in Görlitz und Zittau. Unser Besucherservice ist telefonisch unter 03581/474747 zu erreichen oder per E-Mail unter service@g-h-t.de.

telefonische Erreichbarkeit:
Mo. bis Fr. 09:00–15:00 Uhr

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Das neue Spielzeitheft, unsere aktuellen Spielpläne und die Theaterzeitung GerHarT finden Sie hier
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