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Meinungsvielfalt und die Presselandschaft

Holger Friedrich im Gespräch mit Daniel Morgenroth
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Aktuell nicht im Programm
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Eine kleine Spitze kann sich Daniel Morgenroth nicht entgehen lassen. Die Kulisse von Straße der Besten als Bühnendeko für das Gespräch.
https:/­/­www.youtube.com/­live/­KVmHRDy4SKY
Ich bedauer den Daniel etwas, dass er sich selbst in diese Kulisse setzten muss. Natürlich ist das kein Framing, Daniel. Sehr subtil gemacht. Danke für Deine Rückwärtsgewandtheit. So kommst Du nicht gut an, bei mir.
Mein Traum: Nach dem Abend könnte sich eine zivilgesellschaftlich Aktion für ein gemeinsames Eintreten gegenüber dem Überfall Russlands auf die Ukraine entwickeln. Ähnlich wie Bertha von Suttner "Mit den Waffen Nieder!" weiter ausgeführt hat: mit GEMEINSAMER KRAFT Länder, die grundlos andere Länder überfallen, ZURÜCKZUWEISEN, ebenso wie Internationale Institutionen, ein Gerichtshof, dieses Recht vertreten sollten; ihr Ansinnen vor über 100 Jahren! Dies würde die Inschrift am Görlitzer Theater "Mit den Waffen Nieder!" unterstützen, erläutern und über den Kommentar der Berliner Zeitung "Klare Begrüßung am Theater" hinausgehen. Erfordert in Görlitz sicher Mut, aber machbar. Und die Zeitung, sie könnte in diesem Sinne schreiben, schreiben, schreiben und Stellung beziehen. Carlo Massala hat die Tage auf die Frage nach seiner Einschätzung geantwortet, wenn ich Theologe wäre, müsste ich konstatieren, dass wir uns SCHULD aufgeladen haben. Damit meinte er, die Ukraine nicht mit allen Kräften unterstützt zu haben.
Da es im Stream heute Abend keinen Chat gibt, meine Fragen:
Wie war und ist die Inschrift gemeint?
Wie kommen diese Gedanken an?
Zudem die Frage: Was bedeutet rechtsextrem für Sie?
Ich bin gespannt, ob dieser Abend über Selbstdarstellungen hinausgeht.

Freundliche Grüße!

Für meinen Traum gebe ich drei Sterne.


Sollte es wirklich dazu kommen, den in der DDR-Sozialisierten eine Stimme zu geben, na zumindest ein Ohr hinzuhalten? Das ist ja unerhört!
Daniel Morgenroth hat sich dieser Aufgabe gestellt und bemerkte (gerade noch rechtzeitig) selbst, in welcher Falle er steckte, resp. aus welcher Falle er entkommen musste. Ich finde das von beiden sehr mutig.
Und wer C.-Leugner, R-Freunde und Ch. -Staatsmedien in einem Satz gebraucht, der darf seine Projektionen gern weiter an die östliche Hemisphäre werfen, bis dort eine neue Indentität entstanden ist und die Sonne aufgeht.
Das halte ich für einen großen Fehler. Friedrich hat die Berliner Zeitung kaputt gemacht. Coronaleugner, Russenfreunde und chinesische Staatsmedien bestimmen nun das Bild. Sehr schade.
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