„Ich brauche Schönheit. Den Trost der Schönheit. Denn wenn ich Schönheit sehe, höre, lese, spüre, dann glaube ich an Möglichkeiten. An Wege, Räume, Purzelbäume.“ schreibt Gabriele von Arnim. Wie passend also, dass Sabine Krug sich diesem Text annimmt und in der Utopie-Spielzeit aus Der Trost der Schönheit liest. Dem Kopf, dem Geist, der Seele Trost spenden durch Schönheit, das braucht es um, wie die Autorin sagt, Möglichkeiten erkennen zu können und dementsprechend auch zu Handeln – sich eine eigene Utopie des Lebens erschaffen.
Wie das gehen kann und was das mit Schönheit zu tun hat und wie Kindheitsprägungen uns das Schöne manchmal nicht erkennen lassen, was es alles braucht, um ein „gutes Leben“ führen zu können mit allen Krisen und Schicksalsschlägen, die dazu gehören, das gilt es zu ergründen. Gabriele von Arnim hat sich dieser Suche gestellt.
Claudia Senn schrieb „Ihre Antworten sind so entwaffnend ehrlich, dass man sich traut alles zu fragen, auch die persönlichsten Dinge.“
Diesen Impuls nehmen wir auf und bieten nach der ca. 70-minütigen Lesung noch Raum für Gespräche (Moderation: Xenia Ytterstedt)
Gastronomie am Platz | nach etwa 30 Minuten gibt es eine kurze Pause