UND WILLIG MACHT DIE MENSCHHEIT HALT
48. Weihnachtskonzert des GHTVorverkaufsstart: 09. Juni 2026
Mittwoch23.12.
- 19:30 Uhr
- Haus Görlitz Großer Saal
- Musiktheater
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Haus Zittau Großer Saal
Haus Görlitz Großer Saal
Haus Zittau Großer Saal
Die letzten Wochen des Jahres – eine Zeit, die uns erwarten und hoffen lässt. Verschneite Wege zeichnen ein romantisches Bild davon, auch wenn sie für viele vor allem eines bedeuten: Schnee schippen!
Wenn es denn überhaupt schneit ... Sicher aber ist, dass Ihnen auch dieses Jahr eine ganze Riege handverlesener Vokal- und Instrumentalsolisten, der Opernchor und der Extrachor des Gerhart-Hauptmann-Theaters, die Neue Lausitzer Philharmonie und nicht zuletzt Stefan Bley zwei harmonische und abwechslungsreiche Stunden voller Musik bescheren möchten, in denen unter anderem das gemeinsame Singen allerseits mit besonderer Vorfreude erwartet wird.
Wenn es denn überhaupt schneit ... Sicher aber ist, dass Ihnen auch dieses Jahr eine ganze Riege handverlesener Vokal- und Instrumentalsolisten, der Opernchor und der Extrachor des Gerhart-Hauptmann-Theaters, die Neue Lausitzer Philharmonie und nicht zuletzt Stefan Bley zwei harmonische und abwechslungsreiche Stunden voller Musik bescheren möchten, in denen unter anderem das gemeinsame Singen allerseits mit besonderer Vorfreude erwartet wird.
Nun wandelt auf verschneiten Wegen
die Friedensbotschaft durch die Welt;
aus Ewigkeit ein lichter Segen
in das Gewühl des Tages fällt.
Schon blinkt die Nacht, die Glocken schwingen,
und willig macht die Menschheit halt;
das wilde Drängen, Hasten, Ringen
entschläft; der wüste Lärm verschallt.
Ein Opferduft aus Tannenzweigen,
ein Wunderbaum mit Sternenpracht,
und um den Baum ein Jubelreigen –
das ist das Fest, von Gott gemacht.
O holder Traum, laß dich genießen:
daß alles glücklich, gut und fromm!
Dann mag die Seligkeit zerfließen,
der alte Kampfplatz winken: Komm!
Victor Blüthgen
Erleben Sie das 48. Weihnachtskonzert auch in Bautzen und Weißwasser.
die Friedensbotschaft durch die Welt;
aus Ewigkeit ein lichter Segen
in das Gewühl des Tages fällt.
Schon blinkt die Nacht, die Glocken schwingen,
und willig macht die Menschheit halt;
das wilde Drängen, Hasten, Ringen
entschläft; der wüste Lärm verschallt.
Ein Opferduft aus Tannenzweigen,
ein Wunderbaum mit Sternenpracht,
und um den Baum ein Jubelreigen –
das ist das Fest, von Gott gemacht.
O holder Traum, laß dich genießen:
daß alles glücklich, gut und fromm!
Dann mag die Seligkeit zerfließen,
der alte Kampfplatz winken: Komm!
Victor Blüthgen
Erleben Sie das 48. Weihnachtskonzert auch in Bautzen und Weißwasser.
Besetzung