Ungehaltene Reden ungehaltene Frauen von Christine Brückner
Ein Zwischenspiel mit Xenia Ytterstedt und Birgit RosinskiMittwoch08.07.
- 19:30 Uhr
- Dauer: ca. 1 Stunde ohne Pause
- Haus Zittau Foyer
- Extra
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Oftmals hat die Geschichte gezeigt, dass es für Menschen ab einem gewissen Punkt nur noch das Mittel der Gewalt zu geben scheint – diesem Phänomen begegnen wir künstlerisch. Anhand von Christine Brückners Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen gilt es herauszufinden, wo der Kipppunkt ist, von dem an wir uns nicht mehr beherrschen können und zu „Wilden“ werden – niederste Instinkte die Kontrolle über unser Handeln haben, wir zu Terroristinnen und Mördern werden.
Gewalt von Frauen* ist ein nach wie vor unterrepräsentiertes Thema, schnell werden sie zu Irren gemacht. Das erscheint zu einfach. Was könnte Gudrun Ensslin dazu gebracht haben, sich zu radikalisieren und von einer Friedensaktivistin zur Terroristin zu werden? Wie wird jemand zur Mörderin? Was hat Klytämnestra ertragen, bevor sie sich selbst schuldig machte und ihren Mann ertränkte?
Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen lautet der Untertitel zu Brückners Buch Wenn du geredet hättest, Desdemona, daraus erleben Sie: Kein Denkmal für Gudrun Ensslin – Rede gegen die Wände der Stammheimer Zelle und Bist du nun glücklich, toter Agamemnon? – Die nicht überlieferte Rede der Klytämnestra an der Bahre des Königs von Mykene.
Lassen Sie sich berühren und in den Dialog bringen!
Ein Zwischenspiel von Birgit Rosinski und Xenia Ytterstedt.
Gewalt von Frauen* ist ein nach wie vor unterrepräsentiertes Thema, schnell werden sie zu Irren gemacht. Das erscheint zu einfach. Was könnte Gudrun Ensslin dazu gebracht haben, sich zu radikalisieren und von einer Friedensaktivistin zur Terroristin zu werden? Wie wird jemand zur Mörderin? Was hat Klytämnestra ertragen, bevor sie sich selbst schuldig machte und ihren Mann ertränkte?
Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen lautet der Untertitel zu Brückners Buch Wenn du geredet hättest, Desdemona, daraus erleben Sie: Kein Denkmal für Gudrun Ensslin – Rede gegen die Wände der Stammheimer Zelle und Bist du nun glücklich, toter Agamemnon? – Die nicht überlieferte Rede der Klytämnestra an der Bahre des Königs von Mykene.
Lassen Sie sich berühren und in den Dialog bringen!
Ein Zwischenspiel von Birgit Rosinski und Xenia Ytterstedt.
Aufführungsrechte: Fischer Verlag
Besetzung
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