Schöne Bescherungen
Komödie von Alan AyckbournVorverkaufsstart: 09. Juni 2026
Deutsch von Max Faber
Deutsch von Max Faber
Samstag19.09.
- 19:30 Uhr
- Haus Zittau Großer Saal
- Schauspiel
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Haus Zittau Großer Saal
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Haus Zittau Großer Saal
Weihnachten ist das Fest der Liebe – und der Familie. Da erträgt man den kauzigen alten Onkel, freut sich auf ein paar besinnliche Stunden mit den Liebsten und lobt das Menü der Schwester, selbst wenn es komplett misslungen ist. Auch das langweilige Puppenspiel, das der Schwager Jahr für Jahr aufführt, lässt man mit Geduld über sich ergehen und so ganz nebenbei leugnet man die eigenen Eheprobleme – Hauptsache, es wird ein harmonisches Fest!
Das ist die Lage im Haus von Belinda und Neville, die wie in jedem Jahr zum diesjährigen Weihnachtsfest wieder Familie und Freunde eingeladen haben. Doch Nevilles Schwester Phyllis guckt beim Kochen einmal mehr zu tief in die Flasche, der Waffennarr Onkel Harvey denkt gar nicht daran, friedlich zu sein, das Puppenspiel gerät zum Desaster und Belindas Schwester Rachel hat ungefragt einen Überraschungsgast eingeladen. Was schief gehen kann, geht schief – und ist gerade deshalb so komisch, weil die Charaktere auf der Bühne ganz nah am Leben sind. Und die familiären Verstrickungen uns so vertraut. Und vom Autor nur ganz wenig überzeichnet.
Alan Ayckbourn hat mit Schöne Bescherungen einen Komödienklassiker geschrieben, der kein bisschen gealtert ist, weil er Figuren und Szenen zeigt, deren Komik aus ganz alltäglichen Situationen und Irritationen entsteht. Gemütlich im Theatersessel sitzend, lässt es sich hier über so manchen familiären Abgrund lachen. Bis am Ende sogar der Weihnachtsbaum ins Wanken gerät.
Das ist die Lage im Haus von Belinda und Neville, die wie in jedem Jahr zum diesjährigen Weihnachtsfest wieder Familie und Freunde eingeladen haben. Doch Nevilles Schwester Phyllis guckt beim Kochen einmal mehr zu tief in die Flasche, der Waffennarr Onkel Harvey denkt gar nicht daran, friedlich zu sein, das Puppenspiel gerät zum Desaster und Belindas Schwester Rachel hat ungefragt einen Überraschungsgast eingeladen. Was schief gehen kann, geht schief – und ist gerade deshalb so komisch, weil die Charaktere auf der Bühne ganz nah am Leben sind. Und die familiären Verstrickungen uns so vertraut. Und vom Autor nur ganz wenig überzeichnet.
Alan Ayckbourn hat mit Schöne Bescherungen einen Komödienklassiker geschrieben, der kein bisschen gealtert ist, weil er Figuren und Szenen zeigt, deren Komik aus ganz alltäglichen Situationen und Irritationen entsteht. Gemütlich im Theatersessel sitzend, lässt es sich hier über so manchen familiären Abgrund lachen. Bis am Ende sogar der Weihnachtsbaum ins Wanken gerät.
Besetzung